Posts by joybiker

    Hallo, Yannik...Glückwunsch zu dem Kauf deiner MV Agusta Brutale 800 TT America .. mit ihrem herrlichen Design wäre die auch einer meiner Favoriten aus dem MV Agusta Sortiment.

    Zu dem "Ladetip" deines Mechanikers möchte ich insofern kurz anmerken: :arrow: Wohl etwas übertriebene "Fürsorge", die Ladeorgie a'la "jeden Tag an's Ladegerät hängen...weil die heutigen Batterien sehr leicht und anfällig seien."

    Meine dragster RR orgelt (ganz kurz) mit der originalen Werksbatterie und hat bisher - jetzo Kilometerstand ca. 17500 + Km und in der dritten Saison in Betrieb - jedesmal den Dreizylinder zum "wohligen Knurren" gebracht.


    Laden ? :idea: tja, ..so mal alle 7 Tage oder waren auch scbon mal des öfteren 1x in zwei Monaten eine Ladezustandauffrischung.

    Aber zu Deinem ZITAT:"Da ich aber immer 20 Minuten mit dem Auto zur Garage brauche, würde ich die Maschine auch gerne einmal ein oder zwei Nächte vorm Haus auf der Straße stehen lassen."           :thumbdown:  DAVON RATE ICH DRINGEND AB !

    So ein teures und seltenes Objekt ist das ersehnte "ZAPP-ZA-RAPP - komm mit - ich gönne dir ein sicheres Stellplätzchen..anderorten !"

    und ab in den :evil: Transporter.


    Nö, keine Bangemache oder ein Verschwörungsgerede gegen Klau-&Diebesbanden.Sogar Brot&Buttermotorräder wurden schon (früher) geknackt und geklaut.Gibt da so'n Video im Internet ... sehr aufschlußreich, wie schnell so ein teures Louis-Schloss geknackt wird und "ruck-zuck" - mit drei Mann Klausackhilfe, des Motorrad in einem, auf Abruf (Handy) bereitstehenden Transporter, verladen wird.Ein Ex-Besitzer hat in Eigenregie (Polizei war d a m a l s sehr uninteressiert an der Verfolgung der Diebesbande ) per implementiertem Chip, seine teure Maschine in Polen ausfindig gemacht.Die informierte Polnische Kriminalbehörde war dann sehr hellhörig geworden und schlug blitzartig zu.Da war dies Motorrad und mindesten 10 andere geklaute, bereits "teilzerlegt".Im Zuge der dann angeleierten Grenzüberschreitenden Fahndung wurden dann weitere Diebesbandenclanmitglieder, grenznah verhaftet.Sogar den Verbleib der veräußerten "Ersatzteile" konnte man teilweise zurückverfolgen.Interessanterweise gab es da, per Internetverkauf - etliche Adressen in Germoney...


    Inzwischen arbeiten die Diebesbandenclans "auf Bestellung" und mutmasslich läßt sich so'ne nagelneue MV im Ausland sehr gut "an den Oligarchen bringen". Äh,... ne, der hat ja schon zwei davon... wohl eher an den Neffen von dem Ganoven.

    So genug davon.Jeder muß selber wissen - sogar mit Vollkaskoversicherung - ob ihm der Ärger und Verdruß es wert ist, um 20 Minuten Fahrzeit zu "sparen". Es ist zwar lästig.... aber m.E. besser so mit dem sicheren Unterstand...


    und 'tschüs und Gute Fahrt ! wünsch Dir der joybiker:thumbup:


    P.S.: der jetzo mit der blitzblank geputzten dragster nach Namur abdüst.Super: endlich blauer Himmel und S o n n e in den Ardennen zu sehen.^^

    Morjen,...tja...ist 'türlemont k e i n e Hilfe

    a'la: 1. Tue DAS und 2. LASS das..

    Aber m.E. und nach meiner Erfahrung, nach mehr als 50 Jahren "Selberschrauben" an verschiedensten Motorräder mit sehr unterschiedlicher Technik, würde ich hier deduktiv denken.Dat Dingens funktionierte bis VOR der "Wisch&Waschaktion" scheinbar einwandfrei und direkt danach nur noch "Starthilfe" bedingt und nach 15 Km dann "exitus".

    Nö, daß soll keine Häme sein, aber jetzt noch ein klitzekleiner Tip auch meinerseits


    (ZITAT:"hast du unter der Sitzbank gecheckt ob irgendwo Wasser drin ist? Starterrelais, Sicherungen...".


    Kontrolliere bitte alle Sicherungen auf Wasserbenetzung, a l l e Schalterunits auf Wassereinbruch und dazu würde ich nicht scheuen, den Tank (elendige Fummelei) abzubauen.Mutmasslich wurde ein korrosiver Kurzschluß im Bordnetz erzeugt.Wohl schon über Jahre "schlummernd" und jetzt aktiv verstärkt durch die "Dusche".Nebenbei kannst Du nur so prüfen, ob ev. Wasser in den Luftfilter geraten ist.

    Was schon 'mal super gut ist: Du schreibst, daß die LM läd.Dann würde ich nicht planlos "herumfummeln" d.h., wie so häufig zu beobachten ist bei Dxxxs, äh, meinte newbies, wird mit aktiver Hauptsicherung "Dies &DAS" "ausprobiert.

    Am Ende schmort's dann deftig.

    Ergo: besser wäre, Du studierst den, möglichst lesbar vergrößerten Elektrik Kabelplan, (siehe: Fahrerhandbuch/Werkstatthandbuchkopie) und trennst die einzelnen Kabelversorgungsstränge mittels der Steckverbindungen untereinander und prüfst dort mit einem elektrischem Spannungsprüfer für 12 Volt, gibt's günstig bei der Tante Louise etc., erst einmal auf "Durchgang".Bordnetz sollte von der Batterie getrennt sein !

    Bei dem Sicherungskästlein würde ich beginnen.Hier brauchst Du lediglich einzelne Sicherungen herausnehmen und dabei überprüfen, ob von dort "Strom" zu den Schaltern transportiert wird.Das gemeine bei speziell KFZ/Motorradelektrik ist seit jeher: ziemlich offene Bauweise, rel. kleine Kabelquerschnitte und daher, langzeitbedingt, feuchtigkeitsempfindlich und korrosionsanfällig.Schmorbrände entstehen zumeist durch hohe "Übergangswiderstände" per Korrosion an Schaltern, Sicherungsfähnchen, Steckverbindern.

    ZITAT:"Dann am morgen Batterie leer... Wie gesagt wenn man sie mit Starthilfe startet läuft sie eben nur kurz, und das Fernlicht brennt immer auch ohne Zündung und ohne Schlüssel..." DAS macht mich etwas ratlos.Wenn ein Defekt innerhalb elektronischer Bauteile auftritt, könnte ich diesen nur eingrenzen, aber auch nicht selber reparieren.Von Elektronik lasse ich tunlichst meine Finger und hole mir Expertenhilfe beim Markenhändler.Wobei DIE KFZ Budenknechte zumeist auch nur die "Elektronikkistlein wechsel dich Methode" anwenden.Was unter ungünstigen Bedingungen dann s e h r teuer werden könnte.


    Ich vermute, DAS weißt Du alles selber... falls Du die Methode: "selbst ist der Mann !" anwendest.Mein FAZIT: irgendwo ein "schleichender Kurzschluß" (ich weis, daß das für 'nen Elektroniker eine völlig abwegige Wortwahl ist; aber Theorie und Praxis sind nun mal nicht immer deckungsgleich).


    Meld Dich , wenn's repariert worden ist...und VIEL ERFOLG ! dabei, wünscht Dir


    joybiker

    "grausig" bezog sich ausschließlich auf das Design - nicht auf den Betreiber!

    Sehe ich ebenfalls so kritisch; aber wer 'nen bischen rumfummelt, findet dann den gesuchten Artikel letztlich doch.Na ja, die sind auch so eine Manufaktur mit Eigenprodukten, entsprechend der re.l hohe Preis, die Chinakracher sowieso außer Wertung gelassen..


    Vor Jahrzehnt(en) hatte ich mich einmal für einen deren Zentralrohrrahmen, ähnlich dem EGLI Chassis, interessiert. Hatte noch einen technisch in gutem Zustand befindlichen Big-Four 750 Einnockenwelle Motor von Honda, mir vom Schrottplatz "angelacht". Wurde aber nix draus mit dem Eigenbau.Als Werkstudent (ohne BAFÖG) war die Mietszahlung wichtiger als ein Traummotorrad.Welches ich mir heute - auch u.a. aufgrund der akademischen :idea: Ausbildungen in Form der MV Agusta dragster RR, "leisten" kann.

    Zwar spät aber gründlich. :lol:

    Gruß Christoph

    Antwort:Hatte ich mir auch so gedacht:

    Zitat:"Das Gewinde ist in den Scheinwerfer eingelassen also ins Gehäuse..."


    Ausbohren und Gewinde nachschneiden - notfalls neue Mutter auf der Innenseite mit 2 Komponentenkleber festkleben.Soweit ich mich richtig erinnere, ist das Gewinde metrisch.Das Problem beim ausbohren wäre ev. noch, daß sich Schraubenkopf+Innengewindeeinsatz (Gewindehülse) im Scheinwerfergehäuse "mitdrehen".

    Dann: vor dem Ausbohren ebenfalls von außen Mutterkopf am Scheinwerfergehäuse ankleben, ev. mit Gripzange festhalten....falls da nicht eine Senkkopfschraube verwendet wurde.

    Ansonsten: Werkstatt/Metallbetrieb/Bekannte mit Bohrmaschine um Rat + Hilfe fragen.

    Ersatzmutter+2 Komponentenkleber + Bohrmaschine+Bohrerset..gibt's in jedem Baumarkt zu kaufen.

    Insgesamt (mutmasslich) günstiger als ein nigel-nagel-neuer Lampentopf von MV Agusta...

    Muss Mann aber "können" - sonst ist ev. der Lampentopf anschließend "defekte"....

    Viel Erfolg bei der Reparatur.:thumbup:


    Gruß vom joybiker alias Christoph :-|


    P.S.: welcher mit einem (immer noch) "begrenzt feudigen Gefühl" seine MV besteigt, weil:

    "Denke ich an einen Wasserkühlerriss in der Nacht (und am Tage ebenso..) - bin ich um den Schlaf gebracht".

    Wäre doch ein fataler Anti-Spareffekt....


    An alle Spötter, Bauhausdevise (Dessau/Gründerstätte des berühmten Bauhausstils): "Form follows function!" Wenn so'ne wunderschön gestylte MV Agusta andauernd teure Defekte produzieren täte...(tut meine bisher nicht).. und nutzlos herumstehen

    w ü r d e würde mein Besitzerstolz auch "geknickt" werden.

    Die Defektmeldungen machen schon "nervös"..wer allerdings zwei - drei und mehr solcher Geräte angemeldet in der Großgarage stehen hat...8)

    ZITAT:"...sch...ß Globalisierung - sorry musste raus." tja,.....X/ sieht man diese pictures von der Vertragsabschließung...des italo barbero ultimo leader of factory, und die kleinen - wuselig anmutenden chinamen - so bringt das setting die Betriebseigenen Juristen der "familia casteglioni", vermutlich gehörig in's Grübeln.


    Da muß der Herr Giovanni Castiglioni aber gehörig aufpassen, daß ihm nicht zukünftig klammheimlich der Eignermehrheitsanteil stibitzt wird :whistling: .

    Ansonsten sehe ich die Ausweitung der Produktionslinie bis herunter auf die 350er - 600er ccm Klasse zwiespältig.

    Einerseits ist - soweit ich das beim einmaligen Überlesen der Verlautbarung verstanden habe, das MV Agusta zugehörige Entwicklungszentrum CRC im Fürstentum steuervermindert (tja - wie man Geld zusätzlich generieren kann haben die newcomer schnell kapiert..) fest im Werksfundus verankert und werkelt emsig an stetiger Innovation der Premium Modelle, andererseits hat MV Agusta ursprünglich nach dem Weltkrieg - neben der Hubschrauberproduktion (Bell company Modelle in Lizenzfertigung =Vietnamkriegproduktionsaufschwung), auch kleine 90er/125er/150er/250er/350er, und Anfang der sechziger Jahre, die erste 600er Vierzylinder produziert.

    Verglichen mit den Deutschen Werken DKW/NSU/BMW/HOREX/Adler/Zündapp/Maico/TRW/Miele/Münch etc. etc., die damals stückzahlmäßig den ersten Welt-Rang beanspruchten, den Briten und den US-boys, waren das "Nischenprodukte" ...eben das Hobby eines Motorradbesessenen "commandante".Die Japanesen - Honda/Yamaha/Suzuki/Kawasaki/Bridgestone - haben dann das Brot&Butter Alltagsmotorrad zum ultimativen "Sportfahrzeug" umfunktioniert und die Weltmarktführung nachhaltig erobert.

    Die cashcow bei MV Agusta, vor der "Neubelebung" durch die familie Castiglioni, war damals die Hubschrauberproduktion.Soweit ich mal im original gesehen und gelesen habe, hatten die ursprünglichen MV Agusta Werke sogar einen Staatsauftrag für die italienischen Gebirgstruppen "Bersarglierie" (die bei Paraden immer im Laufschritt an der Tribühne vorbeidefilieren) erledigt: ein vierzylindriges - gebirgstaugliches - Transportfahrzeug mit enormer Steigfähigkeit zum Transport der zerlegbaren Gebirgsartillerie nebst 50 Stück Munition.War aber der Beschaffungstelle zu teuer in der Serienproduktion - ergo gib's nur 1 Exemplar (?) in einem Privatmuseum.


    Interessant wäre noch zu eruieren, ob diese "downgegradeten" Modelle mit dem originalen MV Agusta Logo am Tank ausgeliefert werden oder ob dann, wie so häufig in der Globalisierungsblase, nur zu lesen ist:

    "..designt by MV Agusta Giovanni Castiglioni factory in italy" ???

    Muß aber n i c h t grundsätzlich ein minderwertige(re)s Produkt sein..eben nur "preisgünstiger zum Einstieg für newcomer"....


    so long und Gruß vom joybiker alias Christoph :mrgreen:

    Mein Quickshifter hatte sich auch nach einer Regenfahrt verabschiedet ... hab ihn damals auf Garantie bekommen (12 Monate alt), zum Glück! Ist Sackteuer das Teil ... :huh:

    Hallo..und Guten Morgen zusammen.

    Ich möchte ja nicht ablästern...aber wenn ich so all die Defektmeldungen hier - im durchaus überschaubaren, siehe Zitat: "Wien..so max. 10 MV Agustas im Straßenverkehrsbestand" - MV Agusta brutale forum lesen muß...äh, "ungern :roll: gern" lese, so besteige ich mit einem relativ "gedämpft freudigen Gefühl" meine dragster RR.


    Bisher - außer die "dämliche - :arrow: nämlich sauteure Umrüstaktion des original-defekt..ösen Kettenradruckdämpfers gegen ein perfektes und langzeithaltbares Teil von "Bernardo" (siehe: Forenmitglieder), habe ich bei ca. 17500 Km Fahrbetrieb in zwei Saisons + dieses Jahr bisher n u r 2 Ausfahrten wegen der Fahrwerkstuningmisere bzw. Suchaktion nach geeigneten Gabelkartuschen,

    k e i n e r l e i Defekte an meiner MV Agusta zu beklagen gehabt.


    Na - ja, was nicht ist - kann noch kommen.Mir ist dies alles sehr rätselhaft. Ich tanke Super+ wegen der zusätzlichen paar Kilometer an Reichweite, fülle die ganz "nooormale Air" in meine Reifen, öle..pardon = "piefke-standesgemäß" : "lasse ölen" von meinem automatischen elektrischen Kettenöler (prima Dingens= kaum Ölrückstände auf den weißen Kinetos, im Gegensatz zu der Fett- Dreck+ und Putzorgie nach Einsatz des teuren Castrol Kettenspray), lade die Batterie ab-und-zu, über den extra von mir verbauten Superseal Stecker, mit einem elektronisch gesteuerten Batterieladegerät, nach.

    Meine MV wurde zu den Inspektionen zum MV Agusta Händler kutschiert, wo ich das Gerät neu gekauft, und 9 Monate "fiebrig erwartungsvoll = fast wie 'ne Schwangerschaft :razz:, auf Ankommen" gehofft hatte.Das "baby" wurde dort inspektiös "behandelt" und neues AGIP Öl eingefüllt, es wurden mehrmals die Reifen+ 1x Kette + Ritzel+Kettenrad gewechselt.

    Was n o c h ?...ach JA = die dragster RR wurde GEFAHREN..und das mehrmals im heftigen Platzregen ! Bisher funktioniert der Quicky-Shifter...sowas von "sexy".

    Nach der Fahrwerktunigaktion hatte ich den Eindruck: Das Ding geht ab wie "Wie Hölle"..oder "..rennt wie Nachbars Mieze.", wenn meine uralte - aber sauschnelle kleine Katzenoma (20 Jahre Familienmitglied !) - ihr Revier eifersüchtig (weil ich das Tierchen mit-durch-füttere) verteidigt.

    Also: Frage - ganz uneigennützig: Weshalb haben relativ viele Besitzer so häufig Defekte an ihren MV Agustas ?

    Nebenbei angemerkt:

    Ganz&garnicht begreife ich die scheint's häufigen "Batterie-verpole-Desaster". es besitzen die Fahrzeuge (Normgerecht) alle verschiedene PLUS - MINUS Farbcodierung am Kabelstrang..und falls nicht,: so messe ich DAS vor dem Abklemmen durch und markiere mir das unterscheidbar selber.

    Was scheinbar selten - aber dann sehr teuer vorkommt: Kühlerrisse o h n e Steinschlag.

    YES - "good vibrations !"told, not only from "The Bee Geees" (?) their little Honda song... it's simply bad for our money pocket.. but good for feeling !


    "greetings and so long !"



    joybiker alias Christoph :saint:

    der jetzt (ziemlich angepisst ) die gleichen Ladeprobleme an seinem neuen Garmin Navi Gerät bekommt, wie an dem defekten alten Gerät.Werde jetzt den Kabelstrang + Gerät abbauen und bei der Tante Louise reklamieren.

    apropos: "Selbst-ist-der-Mann !" an der elektrischen Kabelverbindung vom Fahrzeug + zumGerät liegt der richtige Strom in gemessenen Volt an ! Scheinbar ist die Software (Laderegelung zum Akku) bereits beim neuen Gerät defekt.Scheint bei Garmin eine "Unendliche Geschichte" zu sein.Die Kontaktpins sind penibel gesäubert (neu) und pressen mit Federdruck (neu) aufeinander.Rücksetzung auf "Werkeinstellung" hat auch nix verbessert...

    Hallo und Guten Tag,

    der Einwand von Greiffi ist schon berechtigt.Hatte ich auch zuerst so angedacht, wollte aber nicht als "Spaßverderber" gleich in die vollen gehen.

    Stimmt im Prinzip: Druckguß aus Aluminium + unbekannten Legierungsmetallen, kann keinesfalls die Haltbarkeit, Torsions-und Schlagfestigkeit aufbieten, wie z.B. ein wesentlich aufwendigerer und dementsprechend teurer herzustellendes hochfestes Dur-Aluminium Werkstück.

    Nebenbei, der technische Begriff: Duraluminium (Firma Durania o.ä...) stammt ursprünglich aus der Stadt Düren, wo ich wohne.Die dortige Schmelzhütte konnte als einzige in Deutschland, den geforderten Standard der hochlegierten Flugzeugaluminiumproduktion erfüllen.Dementsprechend kann man noch heute in sehr alten Häusern in ca. 2 km Entfernung zu den Produktionswerken, Risse in den Kellerwänden entdecken. Die sind durch die enorme Erschütterung entstanden, als die Alliierten Viermotorigen Bomber ihre "Blockbuster" ("Wohnblockknacker" genannt von den britischen Ingenieuren) wegen der zielgenauen, gefürchteten deutschen Flugabwehrkanonen, in die umliegenden Wohngebiete abwarfen.Wenn sie die Arbeiterinnen (und Zwangsarbeiter) damit töteten, so hatten sie ihr" target" trotzdem getroffen, und den Verlust ihrer Flieger vermieden.Am Ende des Krieges standen die "kriegswichtigen" Duraluminiumwerke weitgehend unversehrt, während die Kleinstadt Düren zu fast 98 % zerstört war.Wie so viele deutsche Städte. Coventry - eine britische Industriestadt mit traditionellen Motorradwerken und Kleinwaffenproduktion - war vorher von der Deutschen Luftwaffe bombardiert worden.... - tja, "shit happens".

    Als ehemaliger W 18 der BW - 1968 .. - betrachte ich die Teilnahme Deutscher Soldaten an Kriegseinsätzen in fernen Ländern, mit wenig Emphatie. Heimatverteidigung: JA - Auslandseinsätze ?! NATO Bündnistreue... aber DAS ist Politik und passt nicht hier in's Hobby-Spaß-Forum.

    Freut euch an euren Motorrädern und hoffentlich dauert das noch etwas länger, bis diese, von den GRÜNEN favorisierte Ökobilanzsteuer uns den Spaß am Hobby austreibt. Vor Jahrzehnten war bereits schon die Forderung nach kräftiger Heraufsetzung der Benzinpreise (damals 5 DM - bei einem damaligen Literpreis von ca. 80 Pfennigen ?) soweit ich mich richtig erinnere, knapp an der Empörung der Bevölkerung und der Lobby der Automobilhersteller gescheitert.


    Gruß an ALLE vom joybiker :-|

    Hallo..MV Agusta Motorradfahrer,

    soeben erhielt ich die, in passgenauer Einzelanfertigung gefertigte, Motorradjacke in hellbraunem Rindsleder.

    Cafe Racer Jacket "Solitude"

    Passt genau und ist 1 A genäht.Leder, Innenfutter und das Zubehör, z.B. die Reißverschlüsse sind von gewohnt, höchster Qualität und Ausführung.Das Design ist "oldscool" und modeunabhängig langfristig "tragbar" - der Preis ist - Einzelanfertigung berücksichtigt - angemessen.

    Insgesamt sehr den Ansprüchen eines Vielfahrers und zugleich dem Designanspruch einer MV Agusta entsprechend, "manufakturiert"...8)

    Die Firma "Schwabenleder" hat mal wieder ein Prachtstück in Vollrindleder geliefert.

    Jetzt fehlt mir nur noch ein "Halbgesichtshelm" von ARAI - neben dem super Vollvisierhelm den ich bereits besitze.

    Nur über das Design grübele ich noch etwas: a) der Nishi-Koi auf weißem Untergrund oder b) auf schwarzem Hintergrund oder der c) mit dem Tageslicht links- und Nachtlicht rechts Design.Der mit dem Drachen, dem Glückskarpfen und der "aufgehenden Sonne" in der Meeresbrandung... sind alle unter: Takegawa, Arai helmets, Halbgesichtshelme, zu finden.Würde zu der neuen Lederjacke und der dazugehörigen Lederlatzhose und zu a l l e n meinen Motorrädern passen.

    Für die "schnelle Tour" mit der MV Agusta dragster RR ziehe ich allerdings die Touren-Rennkombi von Schwabenleder an.Die mit dem MV Agusta Logo auf der Rückseite und dem ADLER Firmenlogo auf dem kleinen Rennhöcker...

    Wer eine Lederjacke - mit sehr guten Stoßdämpfern und in hervorragender Machart und zeitlos schönem Design sucht...hier, bei Schwabenleder, kann er fündig werden.


    Gruß Christoph alias joybiker

    P.S.: als diplom. ProdDesigner liebt MANN halt "schöne und praktikable Dinge" ;) siehe: MV Agusta dragster RR in rot mit weißen Speichenrädern und viel "Kawumm"

    Hallo, Berni..tja, "shit happens".So wie es ausschaut, ist das abgebrochene Teil ..etwas von dem "roten Dingens" auf der Rückseite der Benzinpumpenunit ? oder ist etwas an dem "Schlauchanschluß" rechts oben zu sehen, abgebrochen ?

    Generell, findest Du verschiedene deutsche Hersteller-Firmen im Internet, welche unterschiedlichste Bauarten und Größen (Zoll/metrisch/Winkelanschluß/Gerade Stecker/ Mutter&Vater, aus Mesing/Edelstahl und Messing verchromt, anbieten.

    Irgendwo hatte ich diese Adressen abgespeichert - sind beim letzten schiefgegangenen Microsoft update, leider im Nirvana verschwunden ,

    Suche bitte unter "Kraftstoffkupplungen" und bei der Herstellergruppierung betreffend "Hydraulik" etc.Das sind allesamt DIN-Normteile auch in Kunststoffausführung und "lebensmittelecht" (für Bierbrauereizubehör teuer und unnötig).

    Vermutlich ist das abgebrochene Kupplungssteckteil in die Benzinpumpe eingeklebt..eingeschraubt wäre besser zu "händeln".Da ich den Tank bei meiner dragster noch nie selber demontiert habe, rätsele ich etwas über das "Design" der Schnellkupplungsanschlüsse an der MV....

    Werde 'mal bei "Startwin" in die Ersatzteilabbildungsliste reinschauen und mich schlau machen.


    Ehe ich mir, für vermutlich sehr viel Geld, sofort eine komplette Spritpumpe bestellen würde, würde ich das abgebrochene Teil "demontieren"..notfalls mit ausbohren etc. und falls es das Teil nicht als Ersatz gibt, sondern nur die komplette Einheit, wäre das dann sowieso egalo...

    Bei verklebten Komponenten gehört allerdings spezielles Fachwissen dazu, einen neuen Kupplungsventilstecker "einzukleben".Da wäre ich vorsichtig - nicht, daß Dir das undicht wird und die Maschine schlimmstenfalls "abfackelt"....


    Gruß und besten Erfolg bei der Reparatur ggf. Ersatzteilsuche !


    Christoph alias joybiker

    "Zitat: wir sprechen von 54$ inkl Versand 👍 (54,- Dollar ist da alles dabei Zoll usw.... also bis an die Haustür ?):thumbup:"

    Ja, würd mich auch interessieren .Wobei die Antwort deinerseits höchst interessant wäre, auf folgende Frage:

    Ist die Zollgebühr bereits vom chinesischen Versender insofern berücksichtigt, daß er in der Rechnung


    a) die Versandgebühren mit aufgeführt hat und

    b) die sog. "Warendeklaration" (spezielle Warenzuordnung mit Zoll-Nummer etc.) irgendwo auf der Rechnung verschriftet ist.


    Als ich mich, pro forma, vor kurzem mit diesem Thema intensiver beschäftigt habe und herausfinden wollte, wie die Zollgebühren in Prozent berechnet werden, kam ich in's Grübeln, denn dort gibt es hunderte unterschiedliche "Zolldeklarationsnummern".

    Nur die r i c h t i g e für die jeweils bestellte Ware zuzuordnen, ist für den Laien ziemlich kompliziert.Manche Waren sind nur unter verschachtelten Warengruppen zu finden...oder auch nicht.

    Stoßdämpfer für den Monkey z.B., könnte man nur über "Metall+Gummi+Chemie..." , zuordnen.Der Oberbegriff "Stoßdämpfer" ist nirgendwo zu finden unter den Zollzuordnungsgruppen.Zumindest ich habe nichts unter dem technischen Begriff "Stoßdämpfer" finden können.Auch nicht unter "Fahrzeugzubehör" etc. und nur mit der richtigen "Zollwarennummer" findet man auf der Interseite "Deutscher Zoll", die genau zu berechnende Höhe der Zollgebühren heraus.

    Was aber eine zu vernachlässigende Größe wäre bei dem wirklich erstaunlich geringen Preis für die Ware.


    Die Fußrasten gefallen mir sehr gut :arrow: und wenn der TÜV mitmacht, wäre wohl auch eine :idea: Einzelabnahme möglich."Früher"..so vor 25 Jahren hätte ich mir darüber bestimmt nicht den Kopf zerbrochen..aber nachdem was ich so hier und andersorten lesen kann über Kontrollen bei bikern und wie häufig dabei diverses Zubehör "beanstandet" wird von den "Freunden&Helfern"...bin ich etwas vorsichtiger geworden, diesbezüglich.

    Danke, daß Du die Fotos hier reingestellt hast und nebenbei angemerkt, nachdem ich nach fast einem dreiviertel Jahr Wartefrist nun endlich meine dragster wieder fahren konnte, mußte ich mich aufmerksam darauf einstellen, die nunmehr - im Vergleich mit der Monkey und den Adlern, sehr sportiv kurzen Fahrerfußrasten der Mv Agusta wieder zu "füßeln".Bei der Rückfahrt vom Ring passte es dann plötzlich wieder und auch das hakelige Schaltgefühl (mehrmals daneben getappt beim Schaltversuch..) ist weggezaubert...


    Also, viel Erfolg beim TÜV - falls Du sicher gehen möchtest und ansonsten: "Gute Fahrt und die Macht sei mit Dir !"

    Apropos Staatsmacht, ein früherer Freund und Guzzisti hatte einen sowas von geschärften 3. Sinn für die "Bullizei", daß er mich immer von neuem erstaunte, wenn er abrupt abbremste und ...

    siehe da: "Es grünte so grün..heute blau - morgen blau", im Gebüsch.:roll:


    'tschüs Christoph

    O.K...Ihr habt mich "breitgeschlagen"; obwohl ich mich n i c h t zu dem Gesamtpreisevent äußern wollte..

    allein wegen der - leider damit verbundenen "Neiddebatte" und den "passenden" Kommentaren.

    und JA, ich bin im Renten(un)ruhestand (keine Beamtenpension..dann wär's finanziell bedeutend opulenter..).Aber nochmals: mir ist es DAS wert - und meine MV Agusta freut's spürbar.


    EINSCHUB bzw. NACHTRAG: der originale Lenker(stummel) der dragster brauchte n i c h t , wie von mir befürchtet, gegen einen Rohrlenker getauscht werden.Die Einstellelemente der MUPOs (schöne roteloxierte Einstellringe) passen - trotz Durchstecken der USD Gabelrohre um 2 cm - millimetergenau unter die Lenkerhäften.Super - jetzt kann man - falls notwendig - auch unterwegs die Druck-bzw. Zugstufe ohne Werkzeugeinsatz nachregulieren..


    A) MUPO Cartridges K 911

    Preisaufstellung laut Rechnung (Einbau + TÜV Abnahme durch den MV Händler)

    Verbrauchsmaterial 6.35 €

    Arbeitseinheiten 45 422.55 €

    TÜV Eintragung (3*) 18.50 €

    TÜVgebühren 127.50 €

    Mupo Cartridges dragster RR 1199.00 €
    + Märchensteuer 262.87 €

    ------------------------------------------------------------------

    Rechnungsbetrag 1837.40 €

    B)

    Tieferlegung ca. 2 cm mittels "Streben" mit Gutachten

    Rechnungsbetrag

    Arbeitseinheiten 15 132.02 €

    Tieferlegung 137.90 €

    Märchensteuer 43.10 €

    --------------------------------------------------------------------

    Rechnungsbetrag 313.02 €


    C)

    Wilbers Federbein

    müsste jetzt die Rechnung raussuchen - da ich nach Spa fahren will habe ich dazu keine Lust ..

    In Erinnerung waren das ca. 980 + € für das Wilbers Federbein

    dazu die Einbaukosten (?)

    summa summarum ca. 1650. + € + Märchensteuer

    Wenn ich vom Spa/Losheimer Graben/ Luxembourg Ausflug zurückgekommen bin - suche ich die Rechnung raus und berichtige die obige Aufstellung...


    D)

    Straßenverkehrsamt

    Eintrag in die Papiere in Erinnerung ca. 45 + € (alles zusammen incl. Reifengrößeänderung*)


    apropos Tieferlegung in Zusammenhang mit dem Wegfall der Beifahrerrasten (wegen Klickaufhängung an den Rohrauslegern für 2 kleine Spezialanfertigung Ledertaschen) hat sich - so der Händler - der zuständige TÜV Mensch strikt geweigert, dies als "wahlweise" einzutragen.

    Ergo: wurde auf Einmannbetrieb der entsprechende Passus geändert.. (war nicht so ganz das was ich mir gewünscht hatte).


    So...Schluß.. ich möchte nach Spa Richtung Ardennen: OFFENSIVE dort mein Fahrwerkupdate testen...

    'tschüs und grübelt nicht so sehr...Jeder nach seiner fasson und Bankkontoguthaben.


    Christoph alias joybiker 8)

    P.S.: trotz zweimaliger Bearbeitung, die Zahlenaufstellung der Preise rutscht jedesmal wieder so dämlich unlogisch durcheinander beim Abspeichern. SO hatte ich das nicht als Rechnung geschrieben

    Sooo....gestern bin ich das erste mal mit meiner MV Agusta dragster RR Bj. 2016 wieder gefahren, nachdem an meinem Motorrad das Fahrwerk optimiert wurde.:)

    1. es wurden 1 Paar "CARTUCCIA Lc-Rr MV Agusta Brutale 800 RR 2015" eingebaut.Speziell mit einer Federrate auf ein Fahrergewicht (incl. leichtes Gepäck) von 90 Kg gefertigt.Diese Cartridges wurde in Italien extra von MUPO gefertigt und anschließend an meinen MV Agusta Händler geliefert.Auf dem Verpackungskarton steht: cartridge R-evolution cartridge K911.

    2. es wurde ein Federbein von Wilbers "Dragster RR (B3)) Bj 15> Fahrergewicht 90 Kg zu 100 % Fahrstil: sportlich, Einsatz" eingebaut.


    Erster Fahreindruck: ALLES BESTENS d e u t l i c h e Verbesserung  :thumbup: in Bezug auf:


    a) sog. "shattering" ist vollständig eliminiert."SHATTERING" = schnell aufeinander folgende Bodenwellen/Rillen erzeugen ein "Stuckern" des Vorderrades, was schlimmstenfalls zum Verlieren des Bodenkontaktes führen kann.

    b) der "Hammerschlageffekt" beim Kontakt mit einem arg hervorstehendem Kanaldeckel ist w e g.Die USD arbeitet bedeutend "feinfühliger" und federt/dämpft kontinuierlich auch die kleinsten "Hubbel" glatt.Was ich nicht nur "gefühlt" und vermutet hatte, das Fahrwerk liegt merklich "satter" in schnellen Kurven mit "Flickenstraßenbelag" übelster Machart (!). Auf meiner "Hausstrecke" Richtung Nürburgring, abseits der Bundesstraßen, konnte ich komfortabel (KEINE :!: HANDGELENKSCHMERZEN) mehr als 200 Km in einem Rutsch abreiten.

    c) es ist ein deutlich spontaneres Mitarbeiten der Federung/Dämpfung vorn+hinten bei Beschleunigung und Abbremsmanövern zu bemerken.


    Insgesamt eine sehr gute Verbesserungsmaßnahme an einem bereits guten Fahrwerk einer MV Agusta.Nur über die ziemlich lange Planungsphase und über den Gesamtpreis k ö n n t e man ins Grübeln kommen.


    FAZIT: Für einen "Otto-MV Agusta Normalverbraucher", einer der gefühlt 2000 Km in der Saison mit seiner Diva "flaniert"... genügt das originale "Stucker Sachs-Federbein" und die vom Werk gelieferte Marzocci Gabel.Wer mehr Jahreskilometer fährt und länger das "Biest" behalten möchte, könnte in Versuchung geraten, sein Bankkonto k r ä f t i g zu belasten.

    Ich habe es bisher nicht bereut.:love:


    Gruß von Christoph alias joybiker an ALLE :mrgreen:

    Frag doch den Veranstalter (Abnahmespezi) ob die :arrow::idea: "Stahlbus Ölablaßventilschrauben" MIT dem extra Schraubdeckel für :arrow: RENNSPORT = mit Sicherungsdrahtbohrungen, gibt's bei Louis usw., genehmigt werden.

    Apropos Schraubdeckel* mit Sicherungsdraht* = X/ muss zusätzlich gekauft werden !


    Hat sich bei meinen Motorrädern seit ca. 15-20 Jahren bestens bewährt.Eine extra "Zwirbelzange" gibt's auch bei der Tante Louisa - braucht's aber nicht zwingend.

    Was Du natürlich zusätzlich tätigen mußt: eine ca. 1 - 1,5 mm Bohrung in der Nähe der Ölablaßschraube in irgendeine "Ölwannenrippe" s e i t l i c h bohren. Sonst kannst Du den Draht ja nicht "absichern".Ach ja, vorher die originale Ölablaßschraube herausschrauben und mit zum Geschäft nehmen.Oder mittels Gewindelehre nachmessen- notfalls geht's auch mit einer Schieblehre (Gewindesteigung+Durchmesser).

    Wenn man die beiden Gewinde vergleicht (Gewindesteigungen seitlich ineinander schiebend vergleichen + Gewindedurchmesser) bekommst Du auch die passende Größe.Sonst sind unliebsame Überraschungen vorprogrammiert, so gab mir auf Anfrage - irrtümlich der MV Spezi eine falsche Gewindesteigung+Durchmesser an.Da mußte ich das Gedöns wieder umtauschen und erst zum nächsten Ölwechsel, die nun passende Ölablaßventilschraube, reindrehen.

    so long und leg dich nicht hin beim Rennstreckentraining !


    Viel Spaß wünscht euch ALLEN der joybiker :lol::thumbup:


    na, ja..gestern habe ich den halben heissen Tag lang mir eine extra passende Halterung für mein neues Navi (GARMIN 396 super weiterentwickelt = viel schneller als das sxxxxx Ding ZUMO 340 LM bisher ohne ständigen Verbindungsabbruch) für MV Agusta + Monkey aus V2A Blech gebaut und die Elektrik verlegt.Heute Vormittag schließe ich den Kettenöler an die Monkey an.Ist ganz schön tricky das richtige Anschlußkabel bei der total elektronisierten Mini Honda herauszufinden.Einen Kabelplan haben die nicht mehr im Fahrerhandbuch abgedruckt (werde mir aber ein originales Honda Werkstatthandbuch beim Monkey Shop bestelllen) und was erstaunlich ist: sämtliche Kabelquerschnitte sind sehr dünn ausgeführt.Da braucht's scheinbar keine großen Ströme für die LED Beleuchtung+Blinker*Rücklicht*Bremslicht etc.

    Der elektrische Kram unter der Sitzbank (3 Relais+Batterie etc.) ist wunderbar effizient verbaut.So kann ich gleich noch einen Batterieladekabelstrang verlegen mit superseal Stecker+ extra Zugschalter für die Kettenölung (uraltes Ding noch aus meiner Sammelphase - muß aus einem Mercedes von dunnemals Bj. 1967 stammen.

    Super deutsche Wertarbeit, mit gedrehtem Zugschalterknopf aus Aluminium + Riffelung.

    tja, sowas gibt's heutzutage nicht mehr zu kaufen. Quasie=unkaputtbar und "nachhaltig brauchbar".

    Anschließend probiere ich dann das "neue" Fahrwerk an meiner MV Agusta dragster RR in Spa + Umgebung aus.Muß doch eine deutliche Verbesserung feststellbar sein mit MUPO Cardridges+Wilbers Federbein....:lol:

    ZITAT: "Rosso II auf meiner RR hat an den Seiten seltsame Wellen im Abriebbild...ohne forsche Gangart."


    mmmh, das sieht ja beinahe so aus, als wären die vom 1000 PS Rennteam damit auf dem A1 Ring geheizt.Auf der Landstraße, auch bei mehr als "erlaubter" Gangart (hüstel..:saint:...) konnte ich bei meiner dragster und dem 200/50 Rosso II und Rosso III , NIE so'n Abriebbild erzielen.

    Inzwischen fahre ich (heute geht's zum ersten Mal auf die Straße mit den MUPO Cardridges und dem Wilbers Federbein - bin höchst gespannt ) einen Metzeler Reifen 190/55 und war überrascht davon, wie dieser Reifen nochmals etwas besser (merklich) mit dem Fahrwerk der dragster RR harmonisiert."Sattere" Straßenlage - funktionelleres "Umlegen" der Maschine beim Herausbeschleunigen aus einem Verkehrskreisel und s i c h t b a r ca. 2mm mehr Profil hinten.Na, ja...wenn der Reifen dann auch noch 300 Kilometer länger hält, mir soll es recht sein und meine Börse freut's...

    apropos, dem hier in einem post geäußerten Wunsch: "Rosso III mit 200/55". Da wirst Du kein Glück mit haben bei denen vom TÜV. Habe mir die Größe 190/55 gestern beim hiesigen Straßenverkehrsamt in die Fahrzeugpapiere, zusammen mit all den anderen Modalitäten, eintragen lassen. Da mußte ich aber der Behördendame behutsam und möglichst dezent (blos kein Machogedöns...) die Aufmerksamkeit abnötigen um ALLES richtig zu verschriften.Weil's auch zusätzlich zu den hohen Kosten der Ein/Umbauten u. TÜV Abnahme, noch kräftig "Eintrage-Geld" kostet.Die Sachbearbeiterin mußte dann auch mehrmals bei der Chefin "nachfragen" - scheint alles ziemlich "verkompliziert und verschärft" worden zu sein mit den "Eintragungspflichtigen Änderungen an Kraftfahrzeugen".War aber schon vor 40 Jahren manchmal etwas strapaziös mit den Sachbearbeiter(innen) auf'm Straßenverkehrsamt und "teuer" allzumal ...


    Gruß von Christoph alias joybiker:) an ALLE

    :D:D "Junge was vergewaltigt ihr alle die moppeds..." ist fast :arrow: zum :cry: Bei so'ner untertourigen, schaltfaulen Fahrweise hätte mich der Fahrlehrer beim Bund vom "Sattelschlepperbock" geschmissen...sowas hält noch nicht einmal ein MAN oder US-Reo LKW Handschaltgetriebe (mit Zwischengas) auf Dauer aus....:roll:

    ZITAT:"Mach da was Loctite stark dran. Trotz der Hitze so(ll) das laut QD helfen, dass die sich nicht los vibrieren."


    RICHTIG... und so zu vermuten ist, daß der Einsatz mit einer Schraube befestigt ist, würde ich diese :idea: am Kopf seitlich mit einer kleinen Bohrung versehen und mittels eines Niro-Drahtes "sichern".Notfalls muss man für die Sicherungsdrahtsschlaufe ein ca. 1,5 mm Löchelchen direkt neben den Einsatz, in die Blende des Auspuffs bohren.

    Mach ich seit jeher mit allen Schrauben an meinen Motorrädern welche in Verdacht stehen, sich unerlaubt "zu entfernen".

    Besonders Ölablaßschrauben werden so im Rennsport gesichert - ist vermutlich sogar Vorschrift laut Regularien.

    Gruß Christoph

    P.S.: Mannnn .. was bin ich in der Rückschau :) froh, daß ich anno 1960 eine Ma- Schlosserlehre im Papiermaschinenbau absolviert hatte.

    Tja, was ich damals mühselig gelernt hatte (blutige Handflächen vom Wochenlangen "Feilen" an rostigen U-Eisen..auf zehntel mm Passgenauigkeit) das kannn ich heute - mit 73 J. noch: einen sauberen Strich feilen...und Bohren/Drehen/Fräsen/Schweißen/Sägen/Hartlöten und an einer "Schenker" Wuchtmaschine präzisionsgerecht, nach DIN-Norm, kleine und große Drehteile "auswuchten".Wobei, angemerkt, man auch Spass und Interesse an seinem Beruf haben sollte.

    Allzuoft höre ich den Satz: "Muß ich jeden Tag auf der Bude machen..nö, in meiner 8) Freizeit pack ich so'n Moteck* nicht an.Soll'n andere sich mit herumärgern..."

    *polnischer Fachbegriff für "schwerer Hammer/Werkzeug" ist hier bei uns gelandet mittels der vielen Generationen von polnischen Grubenarbeitern=Hauern, die mussten, zu den frühen Zeiten der Industriellen Revolution, lange vor dem I. Weltkrieg, im Ruhrpott, aus 1000m Tiefe das "schwarze Gold" mittels schweißtreibender Handarbeit mit dem Vorschlaghammer und Keilen, zusammen mit ihren deutschen "Kumpels", aus dem Stollen herausbrechen.Daher auch die vielen eingedeutschten polnischen Namen.

    Hallo,.-...ZITAT:"Ja, habe ich. Irgendwo auf dem Handy. Ich schicke sie Dir per Whatsapp.."


    Ich möchte hier kein "Faß aufmachen" bezüglich: Zulässig - lässig - s...egal.


    Mich interessieren lediglich zwei Merkmale der von Dir erprobten Xenon light kits:

    1. Ist der Helligkeitsunterschied nach dem Zurückschalten von Fern - auf Abblendlicht wirklich so "gewöhnungsbedürftig" ? Dabei soll angeblich ein Sekundenlanger blackout auftreten.. Fernlicht=Xenon, Abblendlicht=Halogen ?

    2. wird die Scheinwerferscheibe (ist ja aus Plastik bei der MV dragster/brutale ?) bei DER Energieausbeute in Lumen gemessen, heißer als mit der Originalbestückung mit H4 Leuchmittel ?


    Habe das Internet nach solch Xenon light kits für Mororräder durchsucht und bin zuletzt bei irgendeinem Holländer fündig geworden.Irgendetwas um die 30 € + Versandkosten.Sieht ähnlich aus wie der für die MV Agusta speziell angebotene kit. Das schwarze Kästlein schein wohl das "Vorschaltgerät zu sein ? Passt das Ding in den dragster Scheinwerfertopf wirklich rein ?


    Jetzt wird es doch wieder länger....:eek:... also: In verschiedenen Motorradforen werden solch kits "besprochen".Liest man das alles..schwirrt einem der Kopf. Interessant ist in einem forum der Hinweis auf: "Extra-Absicherung ist unnötig...aber bei manchen 600er (?) funktioniert das Licht nicht wegen der ungenügenden "Zündenergie" aus dem Bordnetz "-

    Bei Dir funktioniert es scheinbar problemlos...


    Generell wird aber darauf hingewiesen, das im Kleingedruckten der Anbieter steht: "nur für abgesperrte Strecke ..nicht Straßenverkehrstauglich.." und zusätzlich: "..die Polizei erkennt solche Xenonbeleuchtung sofort..da diese extrem grell weiß leuchtet.Die Folgen sind bekanntlich unangenehm..". BMW hat's bei manchen Modellen als "Sonderausstattung".Allerdings von HELLA und bei denen sieht das "Vorschaltgerät" bedeutend hochwertiger aus (Aluminiumkästchen mit Kühlrippen).Angeblich haben die Dinger sogar eine "Wisch-Wasch-Anlage*" integriert u n d eine automatische Leuchtweitenverstellung* mit Sensoren vorn + hinten.

    Es wurde auch ein link geschaltet der die gesetzlichen Bestimmungen diesbezüglich erklärt....Was wiederum heiß diskutiert wird.....die aktuelle Gesetzesnovellierung kennt scheinbar keiner genau.


    So - wollte niemandem seinen Spass verderben.:saint: Mich interessiert's wirklich und falls Du mir die beiden Fragen beantworten würdest, wäre das hilfreich:idea: für mich.Übrigens, wie lange fährst Du damit bereits ? Die Dinger sollen ja die Fahrwerkstöße besser aushalten als die Halogenleuchtkörper.


    Gruß Christoph alias joybiker

    Hallo, ZITAT: "Wer hat dir erzählt, dass man Alu nicht löten kann? Der Dealer, der dir 'nen neuen Kühler verpassen will?"

    RICHTIG ist, :arrow: was der Jürgen schreibt.

    Wollte ich auch sofort darauf hinweisen, was ich mir aber "verkniffen" hatte um nicht in Verdacht zu kommen, überall meinen Senf dazuzugeben.:roll:

    In meinem ersten Studium - begonnen noch an der damaligen "Werkkunstschule" in AC (mit angeschlossener Kunstschmiedeabteilung beim Prof. Ullrich Gold&Kunstschmiedemeister) abgeschlossen nach Umwandlung in die FH AC, Abschluß als DiplProdDesigner (8 Semester)+ Anerkennung der Ausbildung im Kunstschmiedehandwerk, von der Handwerkskammer Aachen, war auch für mich als gelernter Maschinenschlosser neu, daß man mit Sauerstoff&Gas + Aluspezialfüllstab Aluminium Profile löten/schweißen konnte.Wir "armen" Werkstudenten (ohne BAFÖG) haben für die Abteilung Grafik Design, die Siebdruckrahmen selbst zusammengelötet.; musste man aber "können" - manche haben's nie gelernt...

    tschüs und viel Erfolg bei der Suche nach einem Aluschweißfachmann

    wünscht joybiker :mrgreen:

    ach ja,.. lasse mir die möglichen Reifengrößen auch von dem Herrn Eckelt in die FZP eintragen..bzw. der regelt das.Z.Z. ist auch nur die Dimension 200/90 für hinten im FZS.. und das "ganze Homologations Gedöns" möchte ich nicht mit mir herumschleppen.Zudem das die maßgeblichen Fahrzeugbesitzpapiere sind.

    ZITAT:" Du kannst auch gerne mal mit einem günstigen Laser-Temperaturmesser hinten an der Klemmung mit 30 und 20 Nm messen ... da tun sich schon ganz schöne Unterschiede auf."

    Kann ich nur bestätigen, um die 20 nm +/-. Blätter hier mal im forum und Du findest da auch meine, und andere Messwerte.Nach jedem Reifenwechsel beim Händler korrigiere ich das Anzugdrehmoment nach u n t e n.. und noch nie hatte sich der Exenter danach gelöst oder "verstellt".

    Aber "warm" wird die Radnabe bei schneller Fahrt allemal.Aber nicht mehr "kochendheiß"; nachdem ich die Lager mit Molycote DX Spezialpaste eingesetzt habe, ging die Temperatur um einige Grade C. zusätzlich runter.


    Gruß an ALLE von joybiker