Posts by joybiker

    Hoffe es geht mit MV wieder bergauf auch mit der Ersatzteilversorgung auch von den Modellen vor 2009.

    *Würde ich nicht drauf wetten. Für mich liest sich das nach Investition in neue Segmente. Alte Zöpfe werden da meist eher abgeschnitten als gekämmt.

    *Kam mir auch sogleich in den Sinn, als ich die news las...der Herr Castiglioni hat doch in seinem Mini-Imperium nur noch so'n "Hausmeisterposten" inne..tja - hört sich nicht so berauschend toll an: "Beraterfunktion".

    WAS soll der denn - und vor allem WEN .. beraten ?! Es gibt einen Oberboss= der Russe in Person, es gibt einen Technischen Entwicklungsleiter= der Brite und es gibt einen Finanzchef= Italiener eingewechselt von Ducati.Da bleibt wohl nur wenig Einfluß auf Design, Ersatzteilversorgung und ob die "ollen" Modelle den Oligarchen interessieren..wohl eher weniger.Diese Investoren sehen nur Stückzahlen und Erlöse im Portfolio bei new-MV Agusta.Auf irgendeinem Spezialgebiet ein ASS scheint der Claudio nicht zu sein..obwohl er mir sympathisch ist, an der endgültigen Pleite des Familienfakturats schein er gerade noch einmal vorbeigeschlittert zu sein....siehe, die :roll: 9 Monate Lieferfrist für meine dragster RR.Wegen "Fehlen von Kapital um die (damaligen) Schulden bei den Zulieferern zu begleichen".

    Mal sehen, ob's zumindest für die Baujahre 2014 - dato ausreichend Ersatzteile, zu einem bezahlbaren Preis und annehmbarer Lieferfrist nach ol' Germoney kommen.


    Gruß an die foristen joybiker 8) bleiben...

    wieso ist doch was für die Wohnmobilisten 8o

    tja,..kostet ja auch "nur" die Hälfte, verglichen mit der Monkey....und DIE hat sozusagen retro 8) Kultstatus implementiert.

    Ob das china pocket-bike aber auch so standfest ist wie meine Monkey ? Die steht in Kürze vor der 6000 Km Inspektion.Allerdings ist der Kostenfaktor diesbezüglich und auch im Verbrauch, bei andauerndem "Ausquetschen" der 9,4 PS, nur 1,5 Liter/100 Km und der sonstigen "Laufenden Kosten" für 420er Minikette - 1 Liter Motoröl einfach, alle 6000 * Km und preisgünstige Ballonreifen (die erstaunlich gut haften und Profil halten) usw. : bedeutend "billiger" als die MV Agusta dragster RR...

    Na - ja,..:arrow: der Vergleich ist obsolet..doch SPASS mit der Monkey gibt's jeden Kilometer satt.

    Wie umso mehr, wenn ich - wie heute - auf meine MV Agusta aufsitze.. .. selbstredend..mit einem satten ^^ im Gesicht, wenn der Motor "grummelt und ab 8000 U/min richtig aufschreit vor power...puuuure Lebenslust !

    Gruß joybiker

    P.S.: * werde jetzt zu Tante Luise nach AC düsen und mir einen passenden Stahlbus Ölablaßsatz kaufen.Werde dann das Motoröl alle 3000 Km wechseln und nach Ablauf der Garantie, mir einen takegawa Spezialsatz: linker Motordeckel mit Ölfilterpatrone = 0,5 Liter mehr + verstärkter Ölpumpe + verstärkter Hydraulik Anti-Hoppingkupplung + Ölkühler montieren + Öhlins Stoßdämpfer vorn + hinten.Das Dingens ist für 45 Kilo Japanmädchen konzipiert und viel zu weich in der Federung.Eventuell kommt später noch ein USA Yoshimura Titan Auspuff dran - speziell für diese Monkey konzipiert.Bringt ca, 1,5 PS mehr an Leistung und ist, in der Straßenausführung, hier in EU erlaubt...:S Ich liebe meine Motorräder....:oops:

    ... sorry Andreas, gerade da nicht, da werden Mororräder gebaut und nicht repariert... Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Berlin bei BMW sowas ginge und auch bei KTM hätte ich so meine Bedenken. Werksführungen etc sofort aber spontane Hilfe ???

    Hallo, ihr Lieben.. tja, soweit ich mich richtig erinnnere, gab's "sowas" bei (fast) allen Deutschen Motorradwerken. Waren implementierte Klein-Reparaturabteilungen im Produktionswerk; da waren oft auch die Spezies der Werkseigenen "Zurichter" beschäftigt, d.h. die Mechaniker welche Wettbewerbsmotorräder "einfuhren" (sowas war damals, ca. 1950-1975..notwendig..) und warteten.Nebenher konnte ein Kunde sein malades Markenmotorrad dort zur Wartung/Instandsetzung abgeben.


    Konnte in sehr alten Ausgaben von "Das Motorrad" darüber Berichte lesen.Manchmal wurden dann, z.B. bei der Firma ADLER Heinrich Kleyer AG, so nebenbei die neuesten "Verbesserungen" in's Kundenmotorrad "hineingeheimnisst"...


    Mir wurde 'mal - war gerade Bundeswehrpflichtiger Soldat und demgemäß finanziell absolut "dauerklamm" - auf ein Schreiben an den Herrn "Klacks" - damals, 1968, Redakteur beim "Das Motorrad", die KW+ Kurbelgehäuse mit kapitalem ;( Loch, meines Motorrades (Pleuelabriss) (out of Garantie) kostenlos bei der Hauptvertretung von Honda in Offenbach, gewechselt.Wir mußten lediglich den Motor dort abgeben - und repariert abholen.Dem wurden auch gewisse "Finessen" gleich "mit-verbaut"; der hielt danach 8,5 Jahre und nach dem Verkauf sicher nochmals etliche Kilometer.....

    Guzzisten aus dem Ausland angereist, bekamen, so um 1965 herum, eine "Werksführung" verpasst. Zwischenzeitlich wurde der Service direkt im Werk getätigt.

    Mit der Globalisierung und den exorbitant gestiegenen "Managertantiemen" wurden dann, mutmasslich, diese Kundenfreundlichen Services "abgeschafft".Wobei anzumerken ist, daß die Italienischen Werke zwischenzeitlich, z.B. Ducati, den Eigentümer gewechselt haben.

    Schön, daß MV Agusta solch einen Service, zumindest in Notfällen, zulässt.:thumbup:


    Christoph

    O-la'-la'

    Getriebeschaden ? Zahnausbrüche ? Lagerschaden ?

    und sowas ist nicht, wirtschaftlich betrachtet, reparabel ?

    So'n Kassettengetriebe ein-und auszubauen ist m.M. nach ziemlich einfach..zumindest für'n halbwegs intelligenten Schrauber, der mehr Werkzeugbestand besitzt als: Messer&Gabel&Korkenzieher..

    apropos: Kurbelwelle beim Reparaturversuch beschädigt ? :?: Aus den Händen gerutscht und "perdautz" puttgegange ?!

    Tja, und jetzt "Ratschläge" oder "Ideen" zwecks: "wie ich damit verfahren soll".


    Nö - da wäre ich keinesfalls "Rudi Ratlos". Eine MV Agusta mit solch ominösen Defekten wirst Du wohl kaum unter heftigstem Kapitalverlust "losschlagen" können.

    Wenn überhaupt jemand, warten da lediglich die "Motorradzerlegeaasgeier" auf so eine "Leiche" um sich daran zu mästen.

    Wenn es NUR das Getriebe und ev.(?) ein Zahnrad oder die Lager wären, würde ich Dir zu einer Reparatur raten..wobei auch u.a. die (rel. hohen) Werkstattkosten zu berücksichtigen wären.

    Bei einem KW-Ersatz aus dem MV Agusta Regal kommt das mutmasslich einem finanziellem Desaster gleich. ;(

    Echte Schraubähren - mit viel Freizeit :roll: und Schrauberfahrung - wüssten sich auch dann ev. zu helfen....

    Nö, meine Meinung zu dem Problem soll keine "Schmäh" sein.Jemanden der bereits am Boden liegt, trete ich nicht noch zusätzlich in die Weichteile.

    Fassungslos :shock: macht mich jedoch - und hat mich zu meiner kritischen Stellungsnahme animiert - der Hinweis auf die "beim Reparaturversuch beschädigte Kurbelwelle".

    Eventuell hat noch jemand hierzu einen helfenden Ratschlag/Hinweis ?

    "Viel Erfolg" beim Bewältigen der Misere zu wünschen, wäre etwas euphemistisch in der Betrachtungsweise.

    joybiker mit Gruß :|

    Guten Morgen..Gerd, :)

    8) "cool" bleiben Gerd ..an meiner Little Four sind die - für die damalige Zeit funktionalen und rel. ansehlichen kleinen EU-D- konformen Blinker angebaut - original, im Grunddesign ähnlich denen an meiner C71 E von dunnemals 1961.Bedeutend schöner als diese UHLO (?) S...e an den Zündapps/BMWs u. Hercules Moppeten, wo fast immmer Wasser drin "wütete".

    Die LED Blinker an der 125 Monkey sind denen von 1960 "nachempfunfen" und auch sehr ansehnlich und hell...


    :roll:  Morjen..allerseits,

    das mit dem "Geschwür am Heck meiner dragster" sehe ich ebenso kritisch..besonders diese "Kirmesscooterblinkerleiste" find ich zum k....n.

    Frage an Cherche: fährst Du auch bei Platzregen ? So ganz ohne Abdeckung des fetten Hinterradreifens piesselt sich da 'ne Menge an Fahrbahndreck auf's (teure) Kombi.... na, ja.. hätt eben nicht Kombi werden sollen.

    Hast Du schön umgebaut deine MV Agusta brutale, wobei man die Winzblinkerlie an den neuralgischen Stellen am Motorrad suchen muß, sofern diese nicht in Betrieb sind.

    Meine, mittelkleinen Kellermann Rhombus funktionieren gut&hell, passen aber auch nicht so stimmig zum Design.Waren für mich jedoch funktional - ohne Umbaugedöns+Zusatzrelais etc., die beste Lösung als Ersatz für die "Bulbs"blinker, welche sich zerlegt hatten bei dem Umfaller meiner dragster.Sonst war ja kein Kratzer am Motorrad..na, ja..Mann sollte eben etwas länger warten mit dem Fahren nach einem Krankenhausaufenthalt..besonders nach einer Stent-OP am Bein..da wird's etwas wackelig in den ollen Staken...


    Die bereits einmal hier im forum beschriebenen und sehr interessanten integrierten Blinker LED ähnlich, den originalen Bremsleuchtenleisten der dragster, welche in den Sitzhöcker integriert sind, hatte ich mir abgeschminkt, da diese..so die Aussage eines Nutzers, bei hellem Sonnenlicht, tagsüber kaum zu erkennen sein sollen.Äußerst gefährlich im Verkehr.

    Apropos Gefahren im Verkehr: Mein "Beileid" an Marc (Greiffi) betreffend der "zerlegten" MV, war ja leider ...ach, lassen wir das...

    Hoffentlich bist Du ohne bleibende, körperlich-menthale Schäden davongekommen.Etliche Motorradfahrer die ich kannte/kenne, sind nach dem ersten heftigen crash "abgestiegen" und wollten/durften nicht mehr fahren.

    Gruß an ALLE auf'm forum und MV Agusta Kanal

    von Christoph

    Hallo und Guten Tag,  :)

    Disco Volante, Dein Hinweis auf den "Lade Adapter" - also das Teil, was aus den 12 Volt die passende Spannung z.B. 5 Volt macht - ist sicher als Hilfe gedacht - und berechtigt; allerdings ist das Winzkästelein worin die Bordspanung umgewandelt wird, bereits in dem Kabelstrang der zum Navigationsgerät zugehörig integriert ist, vorhanden.Die Anschlußverkabelung ist ergo simpel: die zwei offenen Drähte (+-) - die am Ende des Navikabelstranges sichtbar sind - können, ganz nach Belieben, mit einem Feuchtigkeitsgeschützten Doppelstecker von AMP Seal oder zwei Japaneinzelstecker vercrimpt werden und mittels2 kurzer Kabellitzen an z.B. das Standlichtkabel im Lampentopf angelötet/gecrimpt werden.Auf die kompatible + - Verkabelung muß geachtet werden.

    Farbcode beachten !

    Bei dem Garmin Navi und vermutlich auch bei den anderen Markengeräten, ist eine schriftlich + BEBILDERTE * Anbauanleitung = * für Newbies, in der Verpackung inliegend, beigefügt.Ist also bedeutend einfacher als so'ne IKEA Regalwand-Aufbau :razz: - An-Lei-Tung...

    Disco Volante (Gerd ?) meint:

    "Viele die hier fragen ham keinen blassen Schimmer von Elektrik, die wollen i-was kaufen und anstöpseln ohne Plan.

    Dene hilft auch nicht 'ich habe bei mir angelötet ... '

    Die müssen teures orig. MV Zubehör kaufen oder ab i.d. Werkstatt. G"

    Tja, DIE müssen eben in die "Fachwerkstatt" ...und zusätzlich Geld abdrücken..und auf'n Termin warten.


    Gruß joybiker alias Christoph :mrgreen:

    Bei meiner dragster RR Bj. 2016 wurde das Stromkabel für das Garmin Navigerät direkt am Standlicht in dem Lampentopf der MV angelötet.Selbstverständlich mit Steckverbindung innerhalb des Lampentopfes, funktioniert jetzt anstandslos auch über längere Strecken.Scheinbar hat sich das neue Navi "berappelt"; es schaltet n i c h t mehr nach 1 Stunde Fahrtdauer ab....erfreulich.

    Wobei ich die Helligkeit des Displays auf ca. 90 % einreguliert habe und den innenliegenden Lausprecher ausgeschaltet habe. M.M. nach ist dass eine gute Lösung - der Stromzufluß zum Navi ist bei ausgeschalteter Zündung unterbrochen - somit wird da kein Kriechstrom abgezockt.Zudem ist das Stromkabel übersichtlich kurz und da wird rel. wenig Spannung "verbraucht", der originale Kabelstrang nur geringfügig mehr belastet...


    Gruß Christoph

    Ach..herr - jeh - mi - :huh:

    Leute - Mitmenschen, Mitstreiter, MV Agusta Liebhaber und Kilometerfresser..und Schrau"bären"

    ZITAT(Andreas F.):

    "Versuche mal bei gezogener Achse und nach vorgegebenem Drehmoment geklemmten Exzenter die Innenringe der Nadellager mit den Fingern herauszuziehen. Damit wirst du scheitern, weil durch die Klemmung mit 28Nm schon das Nadellager oval gedrückt wird und den Innenring dadurch festklemmt. Diese Tatsache lässt sich an den geringeren Temperaturen bei geringerem Drehmoment deutlich erkennen."

    Dem ist m.M. nach - mit techn. Kal "kü(h)l" betrachtet - eine erregte und emotional aufgeladene Debatte, dem forums Klima n i c h t dienlich.


    Weshalb wird (von Diskutanten) sofort mit dem Holzhammer * auf eine andersartige/"unartige" Meinung draufgekloppt ?

    Mit Verlaub :arrow: :roll: vorsichtig angemerkelt: "Jeder soll nach seiner Fasson seelig werden" meinte schon der olle Fritz - König von Pruzzen zu Glaubensfragen.

    Allerdings liegt HIERBEI keinerlei "Glaubensfrage" vor - die von mir u.A. gemessenen Temperaturunterschiede bei Einhaltung der Werksvorgabe der Anzugdrehmomente von ca. 30 Nm +- zu denen bei geringerer Vorspannung der Excenter mit 20 Nm +- , betragen etliche Grad C Temperaturunterschied.Die Excenterklemmung hat sich bei meiner dragster RR mit verminderter Vorspannung noch nie verstellt...die beschriebene "Verdrehprobe" habe ich auch mehrmals getätigt..kein Milimeter Bewegung war da möglich.


    * Provokant :evil: : Kommen hier&heute eventuell länger schwelende Animositäten an die Oberfläche ?!

    tja,.. werfe einen Kiesel ins Wasser und aus der glatten See kommt das Ungeheuer von Loch Ness.Was zu beweisen wäre.


    Gruß an ALLE auf'm Forum joybiker alias Christoph

    P.S.: na ja, :saint: zumindest schläft das forum nicht ein, abgesehen von den Hiobsbotschaften incl. "Hilfe - meine <X MV will nicht "

    eine weitere und oft vorkommende Möglichkeit ist das sich das Material naturgemäß bei Erwärmung ausdehnt und wenn die toleranzen Produktion schon zu eng gewählt sind beim AFL nurnoch schwergänig wird und die erforderliche Drehzahl nicht immer erreicht zum Starten.


    die Öl Viskosität würde ich mal vernachlässigen, denn die "Veranderung" findet mehr oder weniger immer statt..............auch mit neuen AFL


    Als ich während der Wartefrist bis zur Auslieferung meiner MV, mich in einem Ukrainisch/Russischen Internet Gedöns umsah, wurde die "Auspackzeremonie" einer dragster RR und wenige Monate (?) später die Demontage eines "Anlasserfreilaufs" dokumentiert.

    Soweit ich das dem Werkprozess der Werkstattcrew ersehen konnte - Sprache Russisch/Ukrainisch/Untertitel Kyrielisch - wurden die ROLLEN des Freilaufs vermessen und m o n i e r t , da außerhalb der Toleranz (?) . Hierbei wurde wohl ein Verschleiß der zu "weichen" Sperrollen gerügt und die daraus resultierende "Ovalität" derselben.Mit der Ölviskosität gibt's da scheinbar keinen Zusammenhang.

    Mutmasslich gewährleisten die verschlissenen Rollen nicht den nötigen Anpressdruck (Fliehkraft) um die Kraftschlüssigkeit über die notwendige Anlassdauer hin, herzustellen.

    Inwieweit die "Anlassgeschwindigkeit" elektronisch "abgefragt" wird und ob das Motormanagement (Zündimpuls/Einspritzung von Kraftstoff) eingreift (?) : DAS könnten die MV Agusta Techniker beantworten.. vielleicht gibt es - über die Erklärung der Funktionsweise hinausgehend, einen Videofilm von dem Chefkonstrukteur, diesbezüglich ?

    Wie bereits angemerkt: Gewissheit darüber kann nur die Firma MV Agusta herstellen. Scheinbar wurden die Anlasserfreiläufe ab

    20 18/2019 "modifiziert".

    Gruß joybiker

    P.S.: bei manchen CB 1 traten Anlasserfreilaufdefekte auch auf, bei meiner NIE.Da waren es die genieteten Umlaufkränze welche sich gelöst hatten und welche "eierten"...die Rollen fanden da keinen Kraftschluss mehr.Neu vernieten (oder Schweißpunkte) half - aber diese Konstruktion ist technisch etwas anders als bei den MV Agustas.

    Meine dragster RR Bj. 2016 hat dies Problem nur g a n z kurz mal gehabt.Nach der darauffolgenden Inspektion war's weg...bis heute.

    ZITAT (D.V.):"Vermutlich gebt ihr dabei (zuviel) Gas was der Einspritzung zuviel Luft bringt."

    Die Einlassung von Discovolante ist m.M. nach ebenfalls zu berücksichtigen und könnte eine Erklärung beinhalten.Obwohl ich nicht am Gas rumspiele beim Anlassvorgang.

    Habe soeben - auch u.a. aufgrund der hier eingestellten Meldung aus dem Motorradrennsportmagazin, etliche Presseberichte&Meinungen von Journis durchgelesen.Scheint ein knallharter Job zu sein, so'n "Profirennfahrer".Menschlich betrachtet macht der Johann Zarco eine stressige und schlimme Zeit durch: ohne Jobangebot, raus aus der Routine, kann aber auch nicht vor Saisonende aktiv anderswo "einsteigen"..äh, aufsitzen.

    KTM begründet das sofortige Ende der Tätigkeit von J. Zarco für Mattinghoven und die orangenfarbigen Racer, mit der Gefahr des Weitergebens von Entwicklungsgeheimnissen (?), scheinbar schlüssig; welche Firma läßt sich unbedarft in die Karten schauen.Es geht um Millionen von € und um Markenprestige.

    Wer in der Klasse ganz oben erfolgreich mitfährt - oder/und sogar auf dem Podest steht, der kann darauf hoffen, zusätzliche Marktanteile "abzugreifen".

    Weshalb der Profimotorrradfahrer J. Zarco mit den orangenen Racern scheinbar n i ch t glücklich werden konnte ? Keine Ahnung - müssen schon teilweise sehr schwierig zu händelnde Geräte sein, so auch u.a. die Ducati Vierzylinder: brachiale Power und diffizieles Fahrwerk.Was man zu Anfang des Renneinsatzes dieser Typen auch als Zuschauer beobachten konnte..manchmal blieb mir fast das Herz vor Schreck stehen, wenn ich die ungewolten "Wegwischer" und Ausritte in die Botanik mitansehen mußte.

    Die KTM racer sollen allerdings auch nicht "so ohne sein".

    Na, ja,...die Abstimmung der MV Agusta superbikes benötigt auch ein profundes Wissen und viiiiel praktische Erfahrung.

    Apropos MV: wie geht's bei denen weiter mit der Rennerei ? Was habt ihr hier im forum dazu für Meinungen/Ein-und Ansichten ?

    :idea::arrow:Schreibt mal was dazu....


    Gruß Christoph

    Hallo Franz,

    na-ja,...ich benutze und empfehle dieses hier: :arrow: MOLYKOTE DX Paste (weiße Schmiermittelpaste) Temp.: - 25 * C bis: + 125 * C

    das wude von mir bereits vor Jahrzehnten in meiner damaligen Tätigkeit als Reparaturschlosser angewendet.An schnelllaufenden Spindeln mit Nadellagerung welche mittels Druckluft angetrieben und - soweit ich mich richtig erinnere - mit mehr als 30 000 U/min gingen die ruck-zuck fest...wenn die Lager "trockenliefen".

    Das ganz fand unter erschwerten Bedingungen statt, da die "Spinngarnproduktion" - wegen der Elastizität des Rohmaterials (gekämmmte Baumwolle aus Alabama USA = best quality) unter der Prämisse ablief: Hohe Luftfeuchtigkeit von ca. 97 % feiner Sprühnebel..) und schnellstmögliche Garnwickelgeschwindigkeit....

    Es wurde eine Betriebsfeuerwehr in ständiger Einsatzbereitschaft unterhalten, um die öfters entstandenen KLeinbrände - angefacht durch Lagerschäden an den Garnverarbeitenden Maschinen, schnellstmöglich zu löschen...

    Heute gibt's diese Garn-Tuchindustrie (ehemals Führung auf dem Weltmarkt), nur noch vereinzelt in Deutschland, z.B. Polyestergarneherstellung für die Flugfallschirme und solche für die "Schussfesten Westen". tja,.. wie so viele andere Sparten wurden auch diese nach "Fernost" ausgesourct...


    Gruß vom joybiker..;)

    selbstverständlich gibt's auch gut geeignete Schmiermittel von anderen Firmen..z.B. KLÜBER usw. der Unterschied dabei: manche sind als "technische Fette" und andere sind als "Schmierpaste" konzipiert. Jede Firma hat ihr eigenes Rezept - je nach Anwendungsgebiet entwickelt - speziell geeignet.

    ZITAT (Cherche ):"Ich komme mit 20 Nm aus.Aber alle Angaben ohne Gewehr " :D


    DITO..ebenfalls "unbewaffnet" äh ..ohne Gew..e (ä)hr...:saint:

    wenn's Du hier etwas herumblätterst.. findest Du auch C Grad Temperaturangaben u.a. auch die von mir mit einem Digitalinstrument "gespotteten" - mit original Anzugdrehmoment und mit reduziertem, jeweils direkt nach einer schnellen Fahrt bei sommerlichen Außentemperaturen gemessen.

    Gruß joybiker alias Christoph

    P.S.:

    und ich betone noch einmal: das geeignete bestverfügliche Schmiermittel vermindert nochmals die Reibung in den empfindlichen Lagern.Vermutlich ist das Nadellager die neuralgische Schwachstelle . So schön wie die einseitige Schwinge auch ist, konstruktiv wäre daran noch etwas zu verbessern - ob eingegossene Stahlringe zwecks Lageraufnahme etwas bringen würden in punkto mehr Steifigkeit der Lagersitze - tja,..möglich wäre es.

    Muß mal den Mechaniker von der Konkurrenz, zum Aufbau der :idea: Schwinge an der :arrow: RC 30 befragen...

    Halle, Muffeluf (hast Du auch einen Vornamen ?)

    richtig gemacht ! Ab damit zum MV Agusta service - schließlich sollten DIE sowas funktional beheben können.Vermutlich, so wie Du geschilderst hattest, wurde nur die hardware getauscht..und der auch" mutmassliche" Eingriff = Resetting der dazugehörigen software (?) wurde entweder vernachlässigt..oder "ganz&gar nicht geköchelt".

    Weshalb ich Dir hier so Anmerkungen hintuttel ?

    Na. ja.. als MV Agusta Fahrer interessieren mich die LÖSUNGEN betreffend solcherart Fehlermeldungen.

    Schließendlich fahre ich bei meiner dragster RR auch mit "wire" Gasgriff; was bisher anstandslos funktioniert.Wie auch die andereren Technikkomponenten + Software.Abzüglich dem disfunktionablen originalen Kettenradruckdämpfer.


    [edit: Den Teil "Bilder einstellen" habe ich in den Bereich "Forensachen" verschoben.]

    Apropos: Fotos davon in's forum stellen - wie es angefragt und gewünscht wurde von jemand anderem..muß ich mal ernsthaft in Angriff nehmen - war mir bisher zu umständlich (noch'ne Anmeldung irgendwo auf "flicker-flacker... gib UNS deine Adresse..WIR vermarkten DIE dann Weltweit....)

    [/edit]


    Spaß beiseite: Wenn's der Entscheidungsgeplagte Bild-Foto-Anfrager mal sehen möchte: Blätter DAS Thema Ruckdämpfer 'mal durch.Soweit ich erinnere, hatte in dem uriglangen tweet (?) einer der Jürgen/Joerg (?) ein bildschön-rattenscharfes Foto des verbauten Nachrüstruckdämpfers veröffentlicht.Must nur suchen...tut nix weh (:lol:)


    Gruß an ALLE auf dem forum vom: joybiker  :)

    Sehr richtig angemerkt, ich werde auch immer sehr nervös, wenn ich in einem Stau feststecke - egal ob mit Motorrad oder PKW - da komms'te aber nicht mit dem Fahrzeug raus..aus der Autobahnbeplankung.

    Ergo: Immer dicht an die Planke ran und dann rübergehopst...die "Mitstauenden"..schauen dann immer etwas pikiert und irritiert.Sind aber (zumeist) nicht gleich auf der Hupe wenn es dann 60 Sekunden länger dauert mit dem Aufsitzen-Starten und Anfahren.

    Auch mein Beileid an die Hinterbliebenen, wenn auch unbekannterweise..

    Was mir beim Passieren von Unfallorten immer wieder missfällt: Die ungute Neugier der Mitmenschen -auch "GAFFER" genannt.

    Öfters werden dann, durch unvorhersehbares starkes Abbremsen - wenn's auf der Gegenfahrbahn "was zu begaffen" gibt, die nächsten crashs verursacht...Inzwischen erahne ich solch blödes Verhalten und fahre mit mehr Abstand hinter den vorausfahrenden Familienkutschen.Was dann leider andere animiert, mich zu überholen und sich in die Lücke reinzuquetschen...

    Egalo, VIEL FREUDE an euren MV AGUSTA - ohne UNFÄLLE wünscht joybiker




    Hallo, ihr lieben Diskutanten...tja, meine CB1 NC 27 hat aber nun k e i n e Steuerkette..und demzufolge kann da auch nix "rasseln und Geräusche erzeuge wo es weh tut".

    DAS Motörchen hat - wie ich, scheinbar zum Missfallen eingefleischter MV Agusta Liebhaber (zu denen ich mich auch, seit dem Kauf meiner dragster RR zählen darf ), bereits hier "erzählt" hatte, eine Zahnradkaskade zu den Nockenwellen.Eine sehr aufwendige Bauweise - auch bei den "alten" MV Agusta Modellreihen v o r der Castiglioni Ära, waren diese Sportmotoren mit einer solchen, "steuergenaueren" Bauart ausgestattet.

    Na, ja... ist hier ein MV Agusta brutale forum und kein's für Honda Enthusiasten...doch, auch wenn ich inzwischen s e h r von meiner dragster RR überzeugt bin, so erinnere ich mich doch an die vielen tausende Fahrkilometer o h n e Defekte (!) welche ich damit absolviert hatte.

    Seid nicht so verkniffen (soweit ich das hier richtig interpretiert habe..?) und JA, es gibt halt sehr verschiedene Vorlieben beim Motorradkauf.Obwohl mir des öfteren damals angeboten wurde, "fahr doch 'mal meine BMW R 80 S zur Probe" - ein damals sehr beliebtes und begehrtes Kraftrad, so hatte ich immer dankend darauf verzichtet.Passte nicht in meine Fahrphilosophie.So'n Trumm mit Kardanantrieb (sehr praktisch und pflegeleicht und rel. zuverlässig ..ich erinnere mich ebenfalls an etliche Ventilsitzschäden etc... die daruafhin dezent angesprochenen driver reagierten damals z.T. verlegen und aber auch wütend und rechthaberisch...) war mir, bei meiner Körpergröße auch zu "hoch" gebaut.Den sog. Fahrstuhleffekt mochte ich auch nicht sonderlich.Überdies - was mich n i c h t zum BMW hater macht - verunfallte "Festus" ein lieber Freund und junger Familienvater, mit so'nem Gerät tödlich, weil seine BMW in einer langgestreckten Kurve, in einer Bodenwelle, in starker Schräglage tief eintauchte...und mit dem rechten Boxerrzylinder aufsetzte und ihn daraufhin aushebelte und Kopf voran, in die Böschung katapultierte.

    Apropos, den letzten DSatz von D.V. möchte ich zustimmend ergänzen: "Das leben ist zu kurz um (immer) nur langweilige Motorräder zu fahren".

    Defektanfällige machen aber n o c h weniger Spass


    Gruß joybiker alias Christoph

    ZITAT:"Wie kann das denn sein das sie das nur macht wenn ein Gang drinnen ist ?! kann sich das jmd erklären ?"


    Oh..Denis 1968...die richtige Erklärung hierfür liegt doch offen vor (sehenden) Augen: Wenn ein Gang drin ist - hat der Motor "Kraftschluß".Er muß gegen das Getriebe mit seinen kraftschlüssigen Getriebewellen und Gangrädern - incl. des Kupplungsvorgeleges etc. - je nach techn. Bauart mehr oder weniger stark - "ankämpfen".Hierbei verliert die Kurbelwelle an Drehzahl und dementsprechend wirken sich bereits fundamental wirkende "Krankheitssymptome" verstärkend aus.

    Dies können -wie bereits von anderen foristen beschrieben folgende sein.

    ZITAT:

    "Junge, das Töff ist 15 Jahre alt, da ist nicht mehr alles so geschmeidig, wie bei Omma , Undichtgkeiten usw.

    das Gemisch und Zündung stimmt wohl da nicht mehr.

    Ansaugstutzen prüfen, OBD heißt Sensoren prüfen, Fehler auslesen usw.

    Evtl. ist ne Zündspule hin, Kerzen mal angucken ?

    Benzinfilter vleicht, Tankentlüftung ? Es gibt viel zu tun :(. G"


    Wobei schon konstruktive Fehler implementiert sein k ö n n e n. Hierzu sollten sich Nutzer mit Fahrerfahrung mit genau d i e s e r Modellreihe melden und entweder "bestätigen oder dementieren".

    Meine kleines Ex-CB1 Vierzylinder Motörchen schnurrte - obwohl arg wenig Drehmoment vorhanden bei nur 400 ccm und sooo kleinen Kölbchen - nach fast 30 Jahren Gebrauchsdauer und mehr als 65 000 Km auf'm Tacho - sogar im untertourigen Bereich mit ca. 3500 - 4800 U/pro Min. sogar im 3 Gang noch o hn e "Spruzzen und Geknalle und Gezische aus der Luftansaugkammer" beim Beschleunigen...

    Das Drehzahllimit lag bei 14 000 U/pro Min. und wird auch, so die Bestätigung des neuen Besitzers - jederzeit im 6 Gang erzielt.

    Ergo: Ist Deine MV Agusta ein "malades" Gerät..oder so sportiv hochgezüchtet, daß Du nur - wie be reinrassigen Racern (früher Baujahre) - mit kräftiger Drehzahlerhöhung in die "Gänge kommen kannst".

    So - genug davon ::arrow: :idea:

    (Nicht böse gemeint!)

    "Am besten du zuckelst mal zu deinem nächsten Agusta-Händler-Spezi deiner Wahl." und läßt dort das "Mopped" überprüfen.

    Notfalls 'ne PS-Prüfstandmessung machen lassen....dabei sollte(n) :?:solche Aussetzer auf dem Diagramm deutlich zu sehen sein... sollten...

    'tschüs und Viel Erfolg !

    joybiker

    Hallo, Sven.. so ähnlich habe ich ebenfalls mein Garmin Navigerät an meiner dragster RR befestigt.

    Habe mir eine kleine Grundplatte aus V2A gebaut und mittels zweier Füllstücke aus dickem Aluminium, welche, passend zurechtgefeilt in die dreieckigen Ausschnitte der Lenkerhalterung eingesetzt sind, und von unten mit einer "Druck-Gegenhalteplatte verschraubt" sind, befestigt.Alles mit Gummiezwischenlagen(!) gepolstert.(von der Grundplatte+Füllstücke kann man von oben nix sehen)

    Die originale "Wechsel-Schnapphalterung des Garmin ist mit vier Edelstahlschräubchen, mit dazwischengeschraubten Druckfedern (gibt's im Baumarkt in der passenden Stärke) , auf der oberen Halteplatte "federnd" verschraubt.

    Kann so verbleiben - kein Stilbruch und unauffällig, ohne "Kugelkopfgedöns" auch nicht so einfach zu "klauen"....zudem das Navi noch geschützt wird gegen brutale Erschütterungen, bei "Durchfahrt von Kanaldeckelabsenkungen."

    An meinen Monkey habe ich mir die passende Halterung ähnlich angebaut. Funktioniert jetzt anstandslos.Bin aber auch "sparsam" mit dem Einsatz auf weiterer unbekannter Streckenführung.Traue der Ladefunktion des Garmin noch immer nicht gänzlich.Das alte war noch ca. 1,5 Stunden im Gebrauch, "leer" und schaltete sich unaufhaltsam, gänzlich ab.

    Fatal, wenn man sich in unbekannter Landschaft befand und keine Straßenkarte zur Verfügung hatte...

    Gruß an ALLE und Gute Fahrt !


    joybiker

    Guten Tag, Martin..Du fragst hier:

    möchte gerne an meiner 910 den Spritzschutz vorne am Schutzblech verbessern. Der hintere Bereich ist ja komplett frei, das Wasser spritz hoch bis zum Kühler.

    Gibt es da etwas zu kaufen, habe schon gesucht, konnte aber nicht finden. Hat jemand eine Adresse für mich?

    Möcht da nicht basteln, sieht bestimmt bescheiden aus


    tja, vermutlich hast Du das :arrow: Dilemma schon benannt: Entweder "sportives" Design = ultra kurz, oder mehr Schutzfunktion vor Spritzwasser = eine :idea: "Gummilappenverlängerung" drangebastelt*.

    Soweit ich mich richtig erinnere, hatte Honda bei frühen Sportmodellen der Vierzylinderreihe, als die ersten Plastikfender aufkamen, ein rel. kurzes Vorderrad*"schutzblech" (war kein Blech sondern "Plastic") mit einem integrierten Schnabelartigen Fortsatz aus Hartgummie am unteren Ende* .. vermutlich speziell fürden Europaexport (TÜV etc.) ausgeliefert.Das hatten die Techniker/Designer ziemlich erträglich hinbekommen.Störte die sportive Gesamtlinie des Motorrades (fast) garnicht.


    Aber - ehrlich, ich als stud.+ Praxis i.d. mittelständischen Industrie, DiplProdDesigner, würde sowas nur unter Einsatz eines Enklaven hinbekommen.So frisch&fromm&frei an der Werkbank aus "dem Vollen schnitzen" ? - ev. mit know-how und dem Equipment in der Carbonverarbeitung, wär's mir möglich, so'n Teil ansehlich, zu fertigen.Aber seeehr aufwändig* in der Formfertigung.....


    Schau mal bei den Zubehörfritzen - speziell diejenigen, welche Carbonteile für sportive Italiener fertigen.Da aber mutmasslich die spezielle Nachfrage bezüglich eines verlängerten Vorderradschutzes, n i c h t häufig vorkommt, bieten die sowas eventuell nur auf Einzelfertigung* (komplettes Schutzblech) an.

    Vorgestern im TV gesehen: die Zukunft gehört der "Spritztechnik". Dann werden Bauteile - u.a. auch fender, am PC designt (wie bereits seit Jahrzehnten) und s o f o r t an weit entfernte Produktionsstandorte "gemailt" und, je nach Bedarf, mit so'nem "Spritzapparat" hergestellt.Lagerhaltung+Transport über See, entfälllt weitgehend = billiger....

    Viel Glück bei der Suche und bestimmt gibt's dazu noch andere Meinungen:?: und auch Tips.


    Gruß joybiker alias Christoph :saint:

    P.S.: soweit ich bisher am Objekt feststellen konnte, die MV Agustas der neueren Baureihen, sehen sich sehr ähnlich = "kurz" "knackig" mit implementierter "Dreckschleuder" für den Motor...also wirst Du auch im MV Agusta Ersatzteilregal nicht fündig werden.Vielleicht bei anderen Motorradmarken ? Die Radgrößen + Felgenbreiten sind ja bei den Sportmotorrrädern fast normgleich gefertigt.

    Hallo, Yannik...Glückwunsch zu dem Kauf deiner MV Agusta Brutale 800 TT America .. mit ihrem herrlichen Design wäre die auch einer meiner Favoriten aus dem MV Agusta Sortiment.

    Zu dem "Ladetip" deines Mechanikers möchte ich insofern kurz anmerken: :arrow: Wohl etwas übertriebene "Fürsorge", die Ladeorgie a'la "jeden Tag an's Ladegerät hängen...weil die heutigen Batterien sehr leicht und anfällig seien."

    Meine dragster RR orgelt (ganz kurz) mit der originalen Werksbatterie und hat bisher - jetzo Kilometerstand ca. 17500 + Km und in der dritten Saison in Betrieb - jedesmal den Dreizylinder zum "wohligen Knurren" gebracht.


    Laden ? :idea: tja, ..so mal alle 7 Tage oder waren auch scbon mal des öfteren 1x in zwei Monaten eine Ladezustandauffrischung.

    Aber zu Deinem ZITAT:"Da ich aber immer 20 Minuten mit dem Auto zur Garage brauche, würde ich die Maschine auch gerne einmal ein oder zwei Nächte vorm Haus auf der Straße stehen lassen."           :thumbdown:  DAVON RATE ICH DRINGEND AB !

    So ein teures und seltenes Objekt ist das ersehnte "ZAPP-ZA-RAPP - komm mit - ich gönne dir ein sicheres Stellplätzchen..anderorten !"

    und ab in den :evil: Transporter.


    Nö, keine Bangemache oder ein Verschwörungsgerede gegen Klau-&Diebesbanden.Sogar Brot&Buttermotorräder wurden schon (früher) geknackt und geklaut.Gibt da so'n Video im Internet ... sehr aufschlußreich, wie schnell so ein teures Louis-Schloss geknackt wird und "ruck-zuck" - mit drei Mann Klausackhilfe, des Motorrad in einem, auf Abruf (Handy) bereitstehenden Transporter, verladen wird.Ein Ex-Besitzer hat in Eigenregie (Polizei war d a m a l s sehr uninteressiert an der Verfolgung der Diebesbande ) per implementiertem Chip, seine teure Maschine in Polen ausfindig gemacht.Die informierte Polnische Kriminalbehörde war dann sehr hellhörig geworden und schlug blitzartig zu.Da war dies Motorrad und mindesten 10 andere geklaute, bereits "teilzerlegt".Im Zuge der dann angeleierten Grenzüberschreitenden Fahndung wurden dann weitere Diebesbandenclanmitglieder, grenznah verhaftet.Sogar den Verbleib der veräußerten "Ersatzteile" konnte man teilweise zurückverfolgen.Interessanterweise gab es da, per Internetverkauf - etliche Adressen in Germoney...


    Inzwischen arbeiten die Diebesbandenclans "auf Bestellung" und mutmasslich läßt sich so'ne nagelneue MV im Ausland sehr gut "an den Oligarchen bringen". Äh,... ne, der hat ja schon zwei davon... wohl eher an den Neffen von dem Ganoven.

    So genug davon.Jeder muß selber wissen - sogar mit Vollkaskoversicherung - ob ihm der Ärger und Verdruß es wert ist, um 20 Minuten Fahrzeit zu "sparen". Es ist zwar lästig.... aber m.E. besser so mit dem sicheren Unterstand...


    und 'tschüs und Gute Fahrt ! wünsch Dir der joybiker:thumbup:


    P.S.: der jetzo mit der blitzblank geputzten dragster nach Namur abdüst.Super: endlich blauer Himmel und S o n n e in den Ardennen zu sehen.^^

    Morjen,...tja...ist 'türlemont k e i n e Hilfe

    a'la: 1. Tue DAS und 2. LASS das..

    Aber m.E. und nach meiner Erfahrung, nach mehr als 50 Jahren "Selberschrauben" an verschiedensten Motorräder mit sehr unterschiedlicher Technik, würde ich hier deduktiv denken.Dat Dingens funktionierte bis VOR der "Wisch&Waschaktion" scheinbar einwandfrei und direkt danach nur noch "Starthilfe" bedingt und nach 15 Km dann "exitus".

    Nö, daß soll keine Häme sein, aber jetzt noch ein klitzekleiner Tip auch meinerseits


    (ZITAT:"hast du unter der Sitzbank gecheckt ob irgendwo Wasser drin ist? Starterrelais, Sicherungen...".


    Kontrolliere bitte alle Sicherungen auf Wasserbenetzung, a l l e Schalterunits auf Wassereinbruch und dazu würde ich nicht scheuen, den Tank (elendige Fummelei) abzubauen.Mutmasslich wurde ein korrosiver Kurzschluß im Bordnetz erzeugt.Wohl schon über Jahre "schlummernd" und jetzt aktiv verstärkt durch die "Dusche".Nebenbei kannst Du nur so prüfen, ob ev. Wasser in den Luftfilter geraten ist.

    Was schon 'mal super gut ist: Du schreibst, daß die LM läd.Dann würde ich nicht planlos "herumfummeln" d.h., wie so häufig zu beobachten ist bei Dxxxs, äh, meinte newbies, wird mit aktiver Hauptsicherung "Dies &DAS" "ausprobiert.

    Am Ende schmort's dann deftig.

    Ergo: besser wäre, Du studierst den, möglichst lesbar vergrößerten Elektrik Kabelplan, (siehe: Fahrerhandbuch/Werkstatthandbuchkopie) und trennst die einzelnen Kabelversorgungsstränge mittels der Steckverbindungen untereinander und prüfst dort mit einem elektrischem Spannungsprüfer für 12 Volt, gibt's günstig bei der Tante Louise etc., erst einmal auf "Durchgang".Bordnetz sollte von der Batterie getrennt sein !

    Bei dem Sicherungskästlein würde ich beginnen.Hier brauchst Du lediglich einzelne Sicherungen herausnehmen und dabei überprüfen, ob von dort "Strom" zu den Schaltern transportiert wird.Das gemeine bei speziell KFZ/Motorradelektrik ist seit jeher: ziemlich offene Bauweise, rel. kleine Kabelquerschnitte und daher, langzeitbedingt, feuchtigkeitsempfindlich und korrosionsanfällig.Schmorbrände entstehen zumeist durch hohe "Übergangswiderstände" per Korrosion an Schaltern, Sicherungsfähnchen, Steckverbindern.

    ZITAT:"Dann am morgen Batterie leer... Wie gesagt wenn man sie mit Starthilfe startet läuft sie eben nur kurz, und das Fernlicht brennt immer auch ohne Zündung und ohne Schlüssel..." DAS macht mich etwas ratlos.Wenn ein Defekt innerhalb elektronischer Bauteile auftritt, könnte ich diesen nur eingrenzen, aber auch nicht selber reparieren.Von Elektronik lasse ich tunlichst meine Finger und hole mir Expertenhilfe beim Markenhändler.Wobei DIE KFZ Budenknechte zumeist auch nur die "Elektronikkistlein wechsel dich Methode" anwenden.Was unter ungünstigen Bedingungen dann s e h r teuer werden könnte.


    Ich vermute, DAS weißt Du alles selber... falls Du die Methode: "selbst ist der Mann !" anwendest.Mein FAZIT: irgendwo ein "schleichender Kurzschluß" (ich weis, daß das für 'nen Elektroniker eine völlig abwegige Wortwahl ist; aber Theorie und Praxis sind nun mal nicht immer deckungsgleich).


    Meld Dich , wenn's repariert worden ist...und VIEL ERFOLG ! dabei, wünscht Dir


    joybiker