Posts by joybiker

    Tip von mir, als ex-Rennradler/Mountainbiker: :idea: :arrow: kauf Dir eine professionelle , gepolsterte :lol: "Rennradhose", gibt's in kurz und lang; oder, allerdings deutlich "expansive(r)", eine "Schwabenlederkombi".

    Da bist Du und die ..äh, "Testikelchen" primissimo geschützt.

    Kleine Anmerkung am Rande: als ich "beginner" war mit der Motorradfahrerei, konnte unsereiner nach ca. 350 Km Tour auf z.B. einer Triumph oder BSA Einzylinder oder einem "Mäxchen", nicht mehr zivilisiert Kaffetrinken..da fiel einem vor lauter "Handgezittere" der Kaffeelöffel aus dem Becher.Diese enormen Vibrations sollen sich auch abtörnend auf gewisse Zweisamkeitsrituale n.d. Tagestour, ausgewirkt haben...

    Ein Segen war dann die "Schraubensicherung" 243 von Loctite .. da mußte man nur noch wenige losgerappelte Schraubaubelchens ersetzen...


    Ich leide auch etwas unter der minimal gepolsterten Sitzschale meiner dragster und hoffe, den Fahrkomfort in Kürze, durch die dann installierten Mupo Gabelkartuschen und das bereits verbaute Wilbers Federbein, etwas zu steigern.Bisher tat mir mein Hintern auch merklich weh, nach so 'ner Tagestour von ca. 460 Km: around Eifel/Hunsrück/Luxembourgh/Mosella etc.


    Gruß joybiker ;)

    hallo, habe neue Reifen bekommen, schon auf dem Rückweg kratze und schepperte es vorne, der Händler hat dann neue Radlager eingebaut, die haben ca 500 km gehalten und sind nun auch beide hin, hat jemand die Drehmomentwerte für vorne oder ist da was spezielles zu beachten ???

    Ebenfalls Hallo..und "Frohe Ostern !" :mrgreen:

    dies ist n i c h t etwa zynisch gemeint, sondern durchaus aufrichtig und mitfühlend; denn an "Fahr'n, fahr'n..auf der Autobahn..." ist mit dem hörbaren "Kratzen" - auch während der Fahrt ? - überhaupt nicht zu denken.

    Es sei denn, ...ach lassen wir das..DAS ist nun ein "Garantiefall" allererster Sahne.Nach Wechsel der Radlager bereits nach 500 Km erneut ein Defekt...? !:(

    1. die Radlager - die MV Agusta "Profis" können mich gern berichtigen - gibt's da kein "Drehmoment" an den Radlagersitzen einzustellen.Die Radachse, O.K., die braucht ein Drehmoment, müßte idealerweise im Fahrerhandbuch stehen, ansonsten: hier im Forum "nachblättern" in den sattsam durchgekauten Reparaturanalysen zu finden.Ansonsten in den Tabellen im Internet forschen.

    2. Technisch sieht es so aus: die alten Radlager werden aus den Rad"naben" heraus"getrieben", die Sitze auf Beschädigungen überprüft, und anschließend werden neue Radlager "behutsam und fachgerecht" reingepresst. Entweder auf altherkömmliche Art, mit einem passgenau aufliegenden (nur außen auf den Radlagerschultern) Ring + dezente Kupferhammerschläge, oder mittels Hydraulikpresse.Die Seegerringsicherungen, oder sonstige...nicht vergessen.

    3. Anschließend wird die Funktion überprüft: Leichtlauf ohne Kratzen und Ruckeln, neue Radlager "rauschen" bei Beschleunigung

    v o r dem Einbau am Finger aufgesteckt....

    Anmerkung: besitzt man einen sog. "Zentrierbock" (benutze ich bei meinen Speichenrädern der alten Motorräder z.B. bei der Einspeichung neuer Felgen für die Adlers und Gileras usw.) kann man das Rad mit durchgesteckter Radachse in die kugelgelagerten Auflagen (links/rechts) auflegen und somit den Gleichlauf bzw. das Auswuchten vornehmen und die Radlager auf leichten Lauf überprüfen.

    M.M. nach finde ich das ganze Geschehen "ominös".. Radlagerverschleiß geht kontinuierlich vonstatten und kündigt sich bereits vorher dezent an.Zumindest der "selbstwartende" Fahrer überprüft von Zeit zu Zeit den Ist-Zustand des Motorrades. So habe ich, auch überraschend für mich, zwei gebrochene "Dickendspeichen" an einer meiner Adler entdeckt, als ich..nach altbewährter Weise" mit der Hand in die Speichen griff unbd fest dran rüttelte. Aber die "Klangprobe" mittels 10er Schlüssel alle Speichen abgeklopft, hatte da bereits vorher den "hohlen" Klang bei den zwei defekten Speichen erzeugt. Diese sollten allesamt den gleich hellen, "sirrenden" Klang abgeben=richtige Spannung..dies gilt auch für die Speichen an meiner dragster (!).

    Zu "vermuten" gibt's hier nur wenig; ein ernstes Gespräch mit dem Mechaniker sollte Aufschluß ergeben.Defekte Radlager - nach solch extrem kurzer Laufzeit... können, falls diese "neu" und ungebraucht waren, zumeist auf Fehler beim Einbau zurück zu führen sein.Zuviel Seitendruck auf die Kugellagerlaufflächen durch falschen Einbau der Abstandshülsen (?) Späne im Lagersitz (?).

    Aus der Ferne läßt sich dazu konkret nix sagen. :idea: :arrow:

    Ich würde nicht selber hantieren in so einem "Garantiefall": der Händler wird dann jede Fehlmontage vermutlich von sich weisen.

    Gruß Christoph :roll:

    Morgen zusammen..

    bei "Kupferpaste" auf die Druckzylinder der Bremse (?) bin ich zusammengezuckt.Kupferpaste verwende ich nur äußerst sparsam (hauchdünn) aufgetragen auf die Gleitflächen der Bremssättel (Auflage für die Bremsbelagplatten seitlich in den Führungen) und ggf. auf die Rückseite der Bremsbeläge, um ev. auftretendes Quietschen und Rubbeln zu unterbinden.

    Für die Geber-/Nehmerzylinder verwende ich ausschließlich die blaue Spezialpaste von ATE (nicht ATU ..) . auch sparsam aufgetragen.

    Diese blaue Paste ist k e i n Fett im üblichen Verständnis, sondern eine extra entwickelte "Gleit-Schutz-Abdichtpaste".

    Ansonsten - wenn die Dichtkolben (Druckzylinder) saugend rein und rausgleiten per sanftem Fingerdruck, müßte soweit alles in techn. O.K. Bereich liegen.

    Die Anmerkung von Schiwago bezüglich der "ungünstigen" Hebelkinetik, Druckaufbringung bzw. Handkraftübertragung der vtrek Nachrüsthebel, finde ich interessant ..und werde davon weiterhin die Finger lassen.

    Wobei ich mich erinnere, daß vor Jahrzehnten ein Kumpel, welcher mit seiner umgebauten Straßenduc Hobbyrennen fuhr, verschiedene hydraulische Handhebelpumpen und auf dem modifizierten Kupplungsdeckel (von Seilzug auf Hydraulik umgeschweißt..) unterschiedliche Nehmerzylinder probieren mußte, um irgendeine brauchbare Kombination zu bekommen.Wobei die verschiedenen Durchmesser der Zylinder unterschiedliche Wirkung zeigten.Dies gilt universal für alle Arten von Druckzylinder.

    In deinem Problemfall hilft nur akribische Fehlersuche: Ausschlußverfahren, Schritt für Schritt durchführen.


    Gruß Christoph und Viel Erfolg !

    Immer diese Honda Geschichten :P

    Was soll man von einer Marke erwarten , bei der + schwarz ist und die Masse grün :roll::?:

    Na na, des is nett sähr leiwand , ragazzi, porcheria ! :mrgreen:

    Na - na....

    "des is net sähr leiwand...unter "porcharia" ist folgendes gelistet: "Schweinerei - Unding - Dreck - pervers"  :?:

    Da ich weit mehr als 200 000 Km mit Fahrzeugen dieser Marke, weitgehend defektlos und zuverlässig und in ferne Länder transportiert worden bin, seit 1964...finde ich so'ne Bemerkung etwas "brutale".

    Ja, dies ist ein MV Agusta brutale Forum und ich war wohl ein wenig überschwänglich in meiner Nostalgie und Neubesitzstolz...

    Da ich die Gedanken zumeist direktemang eintippe in meine PC-Tastatur und nur nach Flüchtigkeitsfehlern korrekturlese, fällt mir die "Fläche" des geposteten zumeist erst nach nochmaligen "einloggen" in das forum auf; werde mich dann etwas "einbremsen" mit Konkurrenzlob und Textlänge, tja,..die dragster RR ist schon ein besonders "formidables" Gerät.."was Mann ja wohl noch anmerken darf" hi-hi :thumbup:

    Gruß an Discovolante "passt scho'" :lol:

    Hallo, Razzi

    ZITAT:"Habe die original Codekarte....alle Unterlagen etc. und trotzdem so ein TamTam beim Anlernen (lt. Händler)",

    tja, scheinbar hat das auch bei anderen Fabrikaten als MV Agusta, ein Potenzial für "Kopfkratzen".:?:

    Ziemlich eindeutig und bedeutungsschwanger wurde ich bei der Übergabe meines Monkey, von dem Abteilungsleiter darauf hingewiesen, : "...bitte den Ersatzschlüssel (eingeschweißt in Folie) + den daran hängenden Cartchipcode für die Honda Elektronik, sorgsam aufzubewahren...und bei Verlust des originären Fahrzeugschlüssels unbedingt n u r zu der offiziellen Honda Gebietszentrale nach Düsseldorf kommen, um hier das weitere zu veranlassen."


    Zu dem Zeitmangel der Motorradhändler/Werkstätten, jetzt bei Anlauf der neuen Motorradsaison, da kann ich leider auch ein "garstig Lied" von singen....Da meine MV Agusta immer noch beim Händler rumsteht und ich frustiert auf "Rückruf" warte: "Bitte Motorrad abholen - alles parletti - tutto generali ferddddisch.. neue Gabelkartuschen sind eingebaut.." *****

    Bin ich in der Zwischenzeit ausschließlich mit dem Monkey herumgedüst..und da steht urplötzlich eine 935 Km auf dem Tacho...und bei 1000 Km ist die erste Inspektion fällig.

    Terminanfragen: "Ja - Mokey neu - n u r Ölwechsel - kein Filterwechsel (Zentrifuge: wird später, nach Garantieablauf, von mir, mittels neuen Seitendeckel von Kategawa Japan umgebaut= mit Rutschkupplung und Ölfilterkartusche + 4te Kurbelwellenlagerung + verstärkter Ölpumpe + Ölkühler), keine Ventilspielkontrolle laut Serviceheft...Termin möglich, WANN..?"

    Sämtliche Honda Motorrad-Vertragswerkstätten, einschließlich der Zentrale in Düsseldorf, im Umkreis von 120 Km bieten Termin an so in ca. " frühestens Ende Mai"...Bei einem Händler in der Nähe, konnte ich, nach Palaver, einen Termin zum 30. April "ergattern". Wo doch "dat' Dingens sooo'nen Spass macht" - den blöden Ölwechsel werde ich dann sowieso nochmal zu hause, erneut vornehmen.Da wird 0,94 L 10 -60 Castrol RS vollsynthetisch reingefüllt, der kleine 125 ccm luftgekühlte Motor wird von mir ziemlich "gezwiebelt" und da soll er nur das beste Öl eingefüllt bekommen.Eine Nr. "kälter" Iridium Zündkerze hab ich sofort eingedreht und DIE hat sich bewährt auf der Autobahn - in der Steigung auf der A4 bei Kerpen - mit 105 K m/h an zwei LKW "vorbeigeschummiiiet"..da kam sofort die Lichthupe - die Brummis waren voll begeistert..im positiven Sinne.8)

    Me toooo

    Also, Dir mit dem "Schlüsselkarteanlernproblem" wünsche ich besten Erfolg - n i c h t aufgeben und auf "Vollzug" pochen...:thumbup:

    und für mich selbst wünsche ich, möglichst noch diese Saison wieder mit der dragster fahren zu können..mit Mupo + Wilbers.


    Gruß joybiker alias Christoph

    *** bin soeben vom MV Händler informiert worden, daß meine Gabel kompatibel zu den Mupo Kartuschen ist und jetzo diese bestellt und in ca. 2 Wochen angeliefert und danach sofort eingebaut werden... ergo: LICHT am Ende des Tunnels

    Guten Morgen,

    und angemerkt: ich bin weder verwandt noch sonstwie "verbändelt" mit der Manufaktur "Schwabenleder".

    Vor ca. über 40 Jahren bin ich - sozusagen von "jetzt auf sofort" - zu einer Schwabenleder Kombi (Zweiteiler) gekommen.

    Ich hatte damals vor, nach Südfrankreich mit meiner 750er Honda zu fahren und da mein uralter "Knochensack" (Einteiler - Renncombi aus England - schwarz mit "Hängehintern"..) so ziemlich aufgebraucht war, nein keine Unfallschäden, nur tagtäglicher Ganzjahreskontakt, fuhr ich nach Kölle und rein in den Zubehörladen und gefragt was es dort so gäbe...

    Da der Inhaber ungefähr die gleiche Statur wie ich hatte, bot er mir seine, wenig gebrauchte "Schwabenlederkombi" in rot-schwarz, zum Kauf an.

    Einziger Makel war das eingerissene Innnenetzfutter und der unsäglich prollige "Motorrad-in-Schräglage" Aufnäher auf der Rückseite.

    Aber den musste ich mir ja nicht ständig betrachten.Der Preis war ziemlich heftig - aber, da der ja nun vom Vorbesitzer als "Sonderanfertigung=massgeschneidert" gekauft worden war, gab er den Preis an mich 1:1 weiter, Eine Verhandlungsbasis war nicht gegeben, da ich unklugerweise, direkt zu Beginn des Gesprächs, von meiner baldigen Reise nach Frankreich erzählt hatte.

    So kurzfristig war an eine Motorradkombi in meiner Größe sonst nirgendwo zu kommen.

    Diese Schwabenleder habe ich, bis vor ca. 5 Jahren ständig gebraucht und war vollauf damit zufrieden - zuletzt war ich ein wenig aus der Jungmännerform gekommen und da war kein "Hineinkommen" mehr möglich.

    Mit dem Neukauf meiner MV Agusta dragster RR waren auch 1. neuer Arai Helm 2. neue Schwabenlederkombi in Einzelanfertigung (später aufgenäht: MV Agusta Logo hinten - speziell "zum Freck" für all die bösartigen Neidhammel ) 3. neue Rennstiefel von Daytona 4. neue Rennhandschuhe von Held, eingeplant.


    Diese neue Kombi ist in a l l e n Belangen 1.A = Premium gefertigt.Die eingearbeiteten Sturzpolster sind hervorragend in der Absorption der "Schlagkraft" und das extrem reissfeste und dünne, leichte Känguruhleder ist an den richtigen Partien gelocht und trägt sich wunderbar "körpergerecht".Nach Regenfahrten färbt das Leder nicht ab und ist anschließend weder geweitet noch eingelaufen.

    Kritikpunkte ? Na, ja - das Design ist - je, nach Modell - ein wenig "altbacken" - manche Dainese oder die Japaner sind "more fashionlike".

    Für mich zählen: Qualität der Fertigung, Alltagsgebrauchsfähigkeit, Langzeithaltbarkeit und Passgenauigkeit und "but last not least"= Protection of the rider.

    Es gibt auch andere Hersteller welche sehr gute Kombis - zu einem bezahlbaren Preis anfertigen.Meine Lederlatzhose und demnächst eine spezielle Lederjacke, sind in Schwabenlederqualität gefertigt; allerdings schlägt sich dies im Kaufpreis nieder....so ist z.B. die bestellte Lederjacke (mit eingearbeiteten Sturzpolstern und massgefertigt) ca. 7 x so teuer wie eine Lederjacke im "outlet" bei der Tante Luise....Da fassen sich bestimmt etliche an den Kopf ??? Mir ist es DAS wert und zu einem "formidablen" Motorrad, einer MV Agusta, passt eine solche Ausrüstung bestens.

    Zu Deiner Fragestellung: Nachrüstprotektoren zum Umschnallen Ja ? Nein ? Möchte ich mich nicht dezidiert äußern, da ich solche, aus dem Motocross entstammenden Approbationen noch nicht getestet habe.Ich fände diese zwar sinnvoll, zumindest im Rennsport, aber auch ziemlich unhandlich im Gebrauch und ich bin überzeugt davon, daß eine "auf den Körper geschneiderte Premiumkombi" auf Langzeit mehr Komfort und Sicherheit bietet.

    Gruß joybiker und allzeit A L L E N eine sichere Fahrt !

    P.S.: nein - ich habe keine offshore Konten auf den Bahamas oder den Fidschies oder in der City of London...;)

    Morjen,....ist mir so an meiner dragster noch nicht begegnet. Allerdings habe ich einen MV Agusta Vierzylinderfahrer beim Eckelt Treff, (ein netter umgänglicher Motorradfahrer), darauf hingewiesen, daß an seiner Maschine sich die Außenhülle zu seiner Vorderradbremse (Kunststoff) bis auf die dünne Druckleitung (Kunststoff) "freie Sicht" verschafft hat.

    Dies hatte die originale, scharfkantige Abdeckung, ähnlich wie an deinem Rahmen angebracht, "vollbracht".

    Mein dezenter Hinweis Tip: "...an dieser Abdeckungskante, der Verkleidung mit einer Rundfeile eine passenden kleinen Ausschnitt einfeilen, darauf einen halbierten "Kabeldurchführungsgummi" aufstecken (notfalls einkleben) und natürlich die Außenhülle wieder schließen mittels einer "Umwicklung" mit reißfestem Tape (Panzerband).

    Technisch "best of the best" wäre eine neue Bremszuleitung(en) mit Edelstahlummantelung, die wäre aber rel. teuer; -aus dem Zubehör wohl auch nicht teurer als eine aus dem MV Agusta shop...

    That's all = Ursache und Wirkung sind klar ersichtlich...


    Gruß Christoph

    P.S.: ging an der Kupplungszugaußenhülle auch mit einem darübergezogenem Stück Schrumpfschlauch.Ich würde mir keinen "neuen" Kupplungszug kaufen - nach 1400 Km ist Deiner doch fast "jungfräulich" und techn. macht das Drahtgewickel die Abschirmung gegen Dreck nach außen und stützt den Innenzug bei seiner Zugarbeit...

    ZITAT:"Allerdings ist der Auspuff echt laut. Ich habe mal mit einer DB App gemessen (ich weiß, das ist eher laienhaft) und im Stand hat er ca.101 DB. Das Fahrgeräusch ist sehr laut, unter 4500 Touren, wenn man Gas weg nimmt, knallt er durchgehend, was manchmal echt störend ist."

    Wenn dieser Nachrüstauspuff mit dem - wie zu Beginn (2014) hier besprochenen Auspuff: "...mit Glaswolle Lärmgedämpft"... identisch sein sollte..., würde ich prognostizieren, daß er nach 1-2 Jahren Fahrbetrieb, seine "Füllung" fast gänzlich hinten "rausgeblasen" hat. X/

    Die (früher) im Moto-Cross benutzten Auspuffanlagen wurden ebenfalls in rel. kurzen Zeitabständen "neu gestopft" mit spezieller, hitzefester(er) Dämpfungsmatte/Wolle.Dies ist eine sehr "billige" Methode, Lärm aus dem Auspuff zu mindern.

    Für die DB Messung zwecks Gutachtenerteilung reicht das vorerst.Was nach dem Kauf und n a c h Ablauf der Garantie passiert, ist den Herstellern :whistling: "schnurz-piep-egal".

    Nebenbei angemerkt, diese, als "häßliche Brotkästen" oder "Krebsgeschwüre" geschimpften originalen Vorschalldämpfer in Edelstahlbauweise, sind sehr aufwendig entwickelt und in der Herstellung bedeutend aufwendiger und teurer zu fertigen als die meisten Nachrüstanlagen.Sie sind nachhaltig DB stabil weil sie echte Dämpfungssystheme beinhalten und keinen "Füllstoff" a'la Glaswolle etc.Auch wage ich zu behaupten, das die allermeisten dieser Nachrüstanlagen weder im vergleichenden, ausführlich getesteten Leistungsprüflauf entwickelt werden, noch mit der Zündkurve&Einspritzsteuerung abgestimmt sind.

    Wie bei allen menschlichen "haben wollen" Kaufgelüsten, gilt aber m.E. nach der, von dem "ollen Fritz" = Prussenkönig, kolportierte Ausspruch: "Jeder soll nach seiner facon seelig werden !" :P

    Eine, nach dem Prizip u.a. "Helmholtz" (ev. auch ohne t im Namen..) konzipierte Gasstromschwingungsanlage ist - bei Beachtung der Lautstärkedämpfungsrichtlinien, i m m e r :idea: effektiver ...u.a. auch bei der :arrow:Leistungsmessung...

    Wer diese wiss./techn. Erkenntnisse als Oberlehrer 8) Getue eintütet...missachtet die Erkenntnisse der Fahrzeugentwicklung.


    Gruß Christoph

    Damit hast Du i m m e r volle Bremsverzögerung; an meiner CB 1 habe ich mehrere Sorten Bremsbeläge verwendet, die besten waren - nach einem französischen Hersteller, die von Lucas = Sinterbeläge.Die vehementen Kassandrarufe im damaligen CB 1 forum: "Viel Spaß - beim baldigen Neukauf der Scheibenbremse !" (die waren von Honda nicht mehr "in stock", eine der letzten hatte ich damals bei EBC gekauft), nix da, die moderne Legierung mit Edelstahlanteilen (nichtrostend) der Scheibenbremse waren den Sintermetallbelägen ebenbürtig und da war auf 15 000 Km kein deutlicher Verschleiß in der von Honda vorgeschriebenen Mindeststärke von 4,5 mm an der Bremsscheibe meßbar.Den originalen Bremsbelägen "non-sinter" waren diese Lucas Beläge haushoch überlegen in: Naßbremsverhalten - Heißbremsverhalten (kein Fading) und in Punkto Verschleiß.Auch war der Mehrpreis nicht so heftig und in Hinsicht auf die Vorzüge, gerechtfertigt.Sie verglasten auch nicht wie die Mineralischen Bremsbeläge bei Vollbremsungen (!).

    Gruß Christoph

    der jetzt hofft, daß Mupo cardridges passend zu kaufen sind für meine dragster RR....wo es solche weder bei Andreani/Öhlins etc. zu kaufen gibt.Die dragster RR scheint schon ein Exote zu sein.Hinten ein abgestimmtes Wilbers Federbein und vorne "knüppelharte" Marzocci ...geht schon mal garnicht...:x

    Ja - ssstimmt genau !

    Meine weißen Speichenfelgen möchte ich nicht missen..allerdings muß ich da öfters mit der Zahnbürste "ran"....

    Gruß C.

    Gruß und Frage: Ist das Sitzbankmaterial  "rutschhemmend" ? Am gezahlten Preis :idea: kann man sich orientieren...gut !

    Bevor meine Sitzbank nicht "durchgeribbelt" ist, bleibt's so, wie es z.Z. ist....aber bei einem Neubezug würde ich - sofern das optisch ansprechend aussieht und kein Wasser speichert - ein rutschhemmendes Material anbringen lassen.

    Christoph

    "Der Regen rinnt - der Petrus spinnt.."

    ZITAT:"Neuer Anlasserfreilauf und die Kupplungssache wurden auf Kulanz gemacht.

    Anlasserfreilauf 84€ netto

    Kupplungskit 224€ netto"


    Grüß dich, verstehe ich nicht betreffend "Kulanz"" und den genannten ""Kosten"..?

    m.W. bedeuted "Kulanz" - unterschiedlich, je nach Vertragsumfang und Auslegung:


    a) die anfallenden Materialkosten (Ersatzteile+"Beipack") werden vom Kulanzgeber = Motorradwerk/Händler übernommen (ausschließlich der Werkstattstundenkosten etc.)

    b) die anfallenden Materialkosten + Reparaturkosten (Stundensatz nach Werksvorgabe oder/und tatsächlich geleistete Werkstattaufwandkosten, individuell von der Vertragswerkstatt berechnet und verschriftet, einschließlich "Beifang"= "Putzlappenpauschale" :lol: .


    Anmerkung: Nein, dies ist kein Karnevals-Büttenrednerwitz.Ich erinnere mich an meine "Beginnerzeit" 1964, als der naive Kunde und "dummy" mittels zweimaligen Kneipendeal, zwecks "Hebung der Arbeitswilligkeit" der Werkstattcrew, mit jeweils 3 großen Humpen Bier, aus besagter Stammkneipe nebenan, Gute-Laune "ranschaffte".

    Wenn dann der erste Ventildeckel an der C 71 E abgeschraubt war, trudelte der Chef, so ca 10.45 Uhr, ein und übersah geflissentlich die geleerten Bierseidel. Bei umfangreicheren Reparaturmaßnahmen und notwendiger "braincontrol" (Lesen des Werkstatthandbuchs und Feststellung der Ersatzteilnummern zwecks Order bei der Zentralvertretung), mußte ggf. Nachschub herbeigeschafft werden.

    Am Ende waren dann immer so cryptische Beträge am unteren Ende der Rechnung eingefügt: "Zusatzkosten" (wie bei der PKW Rechnung = "Scheibenwischeranlage aufgefüllt und gewartet "7.50 €") und das mit dem "Putzlappen" wurde mir auch mehrmals zu Gehör gebracht.


    Nebenbei angemerkt, mein Vertragshändler beschied mich betreffend der Kupplungskorbmisere, mit der trocken-kurzen Aussage: ""Ist nicht nötig bei ihrer dragster.." Werde ihn nochmals daraufhin ansprechen, wenn ich die MV - nach - nun endlich doch zugesagter Gabeltuningmaßnahme (Andreani-Kartuschen + Öhlins know-how), vorraussichtlich Ende März, bei ihm abholen werde.

    So, genug "geplaudert" und allen wünsche ich eine gute Saison.Ohne Materialausfall und ohne "crash"" und ohne "Blitzkostenpauschale".

    Guß Christoph :S

    "Das machen die doch extra! :evil:"

    Als alter Honda Fahrer - seit 1964 ununterbrochen mit Honda Motorrädern "on the road" (C 72 E + CB 450 Black Bomber+ CB750 + CB 350 F+CB1 NC 27) der ich seit jeher die Wartung + Neuverkabelung an meinen Fahrzeugen selbst vornehme, muß ich, anerkennend, dem Herrn Gerd, Disco Volante zustimmen: seit jeher sind die Kabelfarben bei den Honda Motorrädern abweichend von der Europa Norm.

    Wobei anzumerken ist, daß z.B. die Firma JAWA ganz zu Beginn, nach dem WWII, ihre Motorräder an der Vorkriegsnorm der Briten orientierte: PLUS auf den RAHMEN. Das hat bei manchen, in Deutschland zugelassenen JAWAS, bei Fehlverkabelung der Batterie, zu Kabelbränden geführt. Später wurde das dann entsprechend der Nachkriegsnorm der Europäer geändert.


    Weshalb die Japaner, speziell Soichiro Honda, der Firmengründer, seine Motorräder mit Plus=schwarz und Minus=grün ausstattete, ist der ungeordneten Nachkriegsjahren Normenvielfalt, zuzurechnen.Honda wurde quasie in einer Hinterhofgarage, als "Start-up" Projekt, aus der Not, dem Alliierten Wirtschaftsembargo ausgesetzt, ohne jegliche Vorkriegsproduktionsanlagen, neu gegründet.


    O.K. - dies ist ein MV Agusta forum - aber interessant ist die Industriegeschichte USA/D/GB/I/F/J schon, wobei die Nachkriegswirren zu vielfältigen Notlösungen zwangen. Z.B. reparierte der blutjunge ex- Kriegsgefangene Mechaniker Honda, die Trucks der Amerikaner und nebenher tunte er die von den US-GIs mitgebrachten Harley/BSA/Thriumph und Norton Motorräder.Was sich an den Prototypen seiner Motorräder gut erkennen lässt, ein Mischmasch englisch, deutscher und eigener Formensprache und Technikvorbilder : alles in einem Motorrad vereint.

    Die kleine "Super-Cub" war dann das erste, in Serie gefertigte Kleinkraftrad, mit der typischen Hondaschwinge am Tank.Ab da ging es stetig voran; bis zum "Weltweit Größten Motorradhersteller" . Wobei anzumerken ist, daß DKW, NSU, BMW, Horex, Adler, Maico,Zündapp u.a. mehr, deutsche Firmen, mehrere Jahre nach dem Krieg - diese Vormachtstellung innehatten.Die sind, ca. 8 Jahre vor dem Debut von Yamaha Honda Kawasaki Suzuki, auf dem europäischen Markt, (fast) alle in einer "konzertierten Aktion" von "Motorradfeindlichen Managern/Bankern" in den Konkurs getrieben worden. Mit dem Vorurteil: der Kunde hat das Motorradfahren im Regen satt und will "sein Kleinstautomobil" (Goggo/Messerschmitt Kabinenroller/Leukoplastbomber) fahren.


    Die ersten, modern gestylten Hondas und Yamahas schlugen 1959/60/61 "wie eine Bombe" ein: in Europa und zuvor in den USA. Die Nachfrage steigerte sich monatlich und die BMW Motorradproduktion, bisher künstlich per Behördenaufträge am Leben erhalten, stellte sich langsam auf die Designsprache, der modernen und farbigen, "Sportmotorräder" ein.

    Zu der "Erfolgsgeschichte der weltweit bekannten Motorradfabrikanten" gehört - nicht allein durch die unzähligen Rennerfolge untermauert - auch, und im besonderen, die italienische Marke "MV Agusta". Worauf die Beschäftigten dort stolz hinweisen.


    Gruß Christoph :mrgreen:

    P.S.: der sich ev. eine neue Honda Monkey Bj. 2019 125 ccm + Yoshimura Titan exhaust, kaufen wird. Ein "toller" Sound (siehe you-tube-videos)- ev. sogar eintragungsfähig (nö - bei der racing Ausführung gibt's nur einen Krümmer - ohne Katgeschwür)

    ZONKO find den Monkey auch suuuper Z.Z. fast ausverkauft - ca. 6 Monate Lieferfrist..

    Heute wurde eine rote Monkey GEKAUFT - nach Internetsuche+Herumtelefonieren von Nord bis Süd.. habe ich noch eine ergattert ...garnicht so weit weg von meinem Wohnort.Da freue ich mich sehr und auf den "racing" Yoshimura exhaust RS-3 A muß ich dann sparen.Den kann ich auch nur in Lommel bei dem dortigen Yoshimura USA Großhändler bestellen.Racingpreis.

    claro - ich habe Verständnis ^^ - lese bitte: "Im Prinzip muss ich.....a l l e n hier (bisher) vertretenen Meinungen zustimmen". Dazu gehört selbstredend auch DEINE : b) "... es geht nicht um illegale Krawalltüten sondern um 103dB mit einer homologisierten und nicht manipulierten Abgasanlage."

    Ich liebe so'ne olle BSA von 1956 oder Norton oder Ducati oder MV Agusta mit ihrem spezifischen Geboller oder das Zweitaktgeheul meiner getunten Adler.Meine RR :love: "tönt" suuuuper

    Nein - wir reden nicht aneinander vorbei.Nur die wunderschöne "unterdruckgeformte" Tonanlage werde ich mir (leider) verkneifen.. m.E. zu laut und zu wenig PS..(?)

    Gruß C.

    Pianissimo...

    pssst - hatte hier auch einmal meine Meinung, betreffend der "ausgeräumten Schalldämpfer an Motorrädern", geäußert.

    Überschrift : "Ihr sägt euch /uns allen den Ast ab - auf dem ihr/wir (hobbymäßig) sitzen".

    Im Prinzip muss ich - mit meiner Vita von mehr als 50 Jahren ganzjähriger, aktiver Motorradfahrerei, allen hier vertretenen Meinungen zustimmen.

    a) "Habt ihr schon mal überlegt...?!"

    b) "..was kann ich jetzt dafür..?!"

    c) "Bei uns auf dem Dorf.." was ich noch ergänze:

    In den 60ern (voriges Jahrhundert :mrgreen: ja - ja..die alten Rock`n Roll Sackgesichter tanzen flott :evil: auf dem "brutalen Tanzparkett" mit), war MANN mit einem Motorrad nicht ganz alleine auf der Hauptstraße - der Pfarrer fuhr seinen "dö-sche-vo", der Sägewerksbesitzer seinen BMW V8 Buckel und der Ortsb.....äh, Polizist, seine Dienst BMW 250 und privat, seinen roten Heinckel Roller, und der Tierarzt 'nen Opel Kadett usw.. Das war's mit der Motorisierung. Jeder kannte jeden und grüßte (fast ) jeden.


    Lärmbelästigung ? Anzeigen :?: Nö - nun, ja, bei der Prozession zu Ostern, hatte ich schnell die Lektion gelernt: "Kreuz voraus - Motor aus !" und ein :idea: "geheiligtes Gesicht aufsetzen". Als Flüchlingskind (ganz böse geschimpft: "Pimocke" DAS möchte ich nicht übersetzen..) und auch noch "Evangele" und nicht papistisch getauft, wurde man etwas scheel angeschaut, aber, befolgte man die ungeschriebene Regel: "Was Du nicht willst, das man Dir tu - füg auch keinem anderen zu", wurde man - auch als Motorradfahrer nicht - in die "Schmuddelkinderecke" gestellt.

    Heutzutage sieht es anders aus: Die lieben Anrainer - die meisten kennen mich mit meinem Motorradspleen aus ihrer Jugend her - waren wenig erstaunt, als ich unser Familienhaus "übernahm" und sofort eine Garage+ Werkstatt anbaute (in Eigenregie do it yourself).Meine Adlers+Gileras+Hondas wurden nie einer nachbarschaftlichen Geräuschüberprüfung unterzogen.


    Alles änderte sich, als in der Nachbarstraße ein "Knusperhäuschen" gebaut wurde = im Baustil eines kanadischen Holzblockhaus.

    O - Ha ! dachte ich doch richtig...deren "Kiddzzz" standen kurz darauf, quer über die Straße in Reih und Glied aufgebaut - wurden von der GRÜNINnen Mutti instruiert, und hielten sich, gestikularisch theathralisch Aufmerksamkeit heischend - beide Ohren zu... Als ich darum bat, den Weg frei zu geben, wurde mir unisono entgegengeplärrt: "WIR SIND DIE ZUKUNFT - das ist unsere Spielstraße !" Ich fuhr über den Bürgersteig davon und die Meute war perplex...

    Zwei Tage später, wurde ein 25 KM Schild montiert und am Tag darauf wurde "geblitzt" - allerdings nur die Familienväter welche mit ihrem Van die Kiddys von der Verwahranstalt abgeholt hatten. DAS kam dann nicht so gut an....

    Kurzum: Da die Knöllchenbilanz mager ausfiel, wurde das Equipment eingepackt und die "Blitzkriegaktion" ersatzlos gestrichen.


    Leider haben die "Ohren-zu-halten-Kinder" die Kinder in unserer Straße sich dies Verhalten als Vorbild = "coool", genommen und sich dazu anstacheln lassen, quer über die Straße, dicke Äste, Wackersteine etc. zu "drapieren". Fast wäre ich nachts mit meiner Honda zu Sturz gekommen.Meiner telefonischen Beschwerde, bei der Polizeidienststelle in der Stadt, wurde mir mit folgen Worten - in belehrendem Tonfall - widersprochen: "DAS ist völlig normal! Sie haben wohl keine eigenen Kinder !!!" Ich selbst habe drei und vollstes Verständnis .. die wollen doch nur spiiiielen...und das mit den 'Ästen auf der Straße haben Sie doch blos erfunden weil Sie "Kinderfeindlich" sind.."
    Antwort meinerseits: "Nö -ich verhelfe seit über 20 Jahren unerzogenen, fremden Kindern, zu etwas sozialverträglicheren Benehmen als Gymn. Lehrer ist mir ihre "Meinung" nicht unbekannt...allerdings fürchte ICH mich NICHT vor Elternsprechtagen".Daraufhin habe ich die Kinder in meiner Straße öff. - in Hörweite deren Eltern, auf die Gefahr hingewiesen, daß die Steine und Äste auf der Straße "hundsgemeingefährlich" sind... danach war Schluß mit lustig.

    Wenn sich jetzt jemand "auf den Grün-Wiss-Rot-Jestrieften Schlips" getreten fühlt; sei's drum...wer den langen Schrieb nicht lesen möchte, soll es bleiben lassen..

    Gruß an Alle

    und: "macht nicht so'n Krach" :saint: :thumbup:

    Christoph



    Guck mal.

    Prima Verweis - auf solch eine einfache Möglichkeit, zwecks Ladezustanderhaltung, der umständlich zugänglichen Batterie, sollte einem die MV Agusta Fachwerkstattcrew bei Abholung des (neuen) Motorrades einmal dezidiert hinweisen.

    Nachdem ich (endlich=juchhuh) einen gebrauchten original Hauptkabelstrang einer Brutale 800 incl. Sicherungskasten, für meinen Eigenbau, bei ebay Kleinanzeigen "geschossen" habe, bin ich gerade dabei, den Winz-Elektroplan, aus dem Fahrerhandbuch meiner dragster, auf ein lesbares Format zu vergrößern.

    Dabei, so bin ich sicher, wären mir diese "Schnittstellen" (Anschluß + zur Batterie und + Anschluß zum Anlasserrelais, wie von GRIMOTO so trefflich gezeigt, aufgefallen und ich hätte mich dementsprechend "bedient". Auch der spezielle Hinweis, wie man das Bordnetz - durch "Ziehen" des richtigen Steckers - dauerhaft von der Batterie trennt, ist "gold-wert".

    Nebenbei angemerkt, hat man den Kabelstrang in der Hand, so fällt doch das, in einer modernen MV Agusta verbaute, elektrotechnische "know-how" in's Auge....so'n "Trumm" von Elektrokabelei + Sicherungen+Relais+++ hatte ich an einem meiner Motorräder bisher noch nicht gesehen.

    Also: Danke an Klatze 309 für den link  :)

    Christoph

    P.S.: gestern mein Motorrad beim Händler abgeholt, das implementierte neue Federbein von Benny Wilbers ist suuuper - jetzt komme ich auch - ohne Fingerhakelei und ohne Winkelschraubendreher - an die zwei Verstellrädchen für Zug-/Druckstufe dran..

    Um die Gabelabstimmung (entweder Umbau = andere Federn mit weicherer Federrate + Gabelölsorte + Ventilmodifikation mit Ölinsbauteilen oder Adreani Kartuschen), muß ich mich leider selber kümmern - wurde "vergessen" (?!) oder wie..oder was... tzzz :cry: tzz

    O.K...da ich keinen Ersatzteilkatalog besitze, muß das dann der Händler machen. Hoffentlich ist bei meiner dragster RR ein verstärkter Kupplungskorb verbaut; die Garantiezeit ist verstrichen und ob MV Agusta da ggf. Kulanz zeigt ?

    Danke

    Christoph

    Nur komisch, dass sie damals nur die TV aufgelistet haben, obwohl die identische Kupplung außer bei RR-Modelle in allen 3-Zylindern verbaut ist.


    das kam mir doch irgendwie bekannt vor:....nur die RR Modelle sind nicht mit diesem Kupplungskorb ausgestattet..(?)

    Hallo, AndreasF...und das ist definitiv bei allen Dreizylinder RR so :?: Hatte meinen Mv Agusta Händler, voriges Jahr, kurz nachdem ich hier von dieser Problematik las, darum gebeten, dies Bauteil zu "begutachten".

    Was er mir dann auch versprach..demnächst, bei der Inspektion würde das gemacht. Bei den gezeigten Bildern des "zerbröselten" Kupplungskorb können sich bei einem MV Agusta Fahrer schon "die Nackenhaare streuben". Der "Rabatz"" den der explodierende Kupplungskorb erzeugte...muß sogar den 8| HP Corse Klang übertönt haben...und ja, ich finde den HP Corse "unterdruckgeformten Auspuff" auch sehr schön und passend an der dragster.Wenn bei mir nicht diese Zweifel wären...Geräuschkulisse (einziger Motorradfahrer in der Siedlung..Überwachungsgeile Beamte mit "Freunde&Helfer-Syndrom"..) u n d möglicher Leistungsverlust.Es sei denn, MANN tunt das Motorrad mit Eprom und (illegalem) Weglassen des Katalisators; wie die italienischen Mechaniker die eine erhebliche Leistungssteigerung auf dem Fuchs- Prüfstand erzielten.Eine Phonmessung wurde allerdings nicht gezeigt und dokumentiert.Hierzu gibt es auch einige Stellungnahmen pro und kontra im Brutale Forum zu lesen.


    Gruß Christoph

    Hallo - hänge mich hier 'mal dran: alles, was ich mir international (USA/GB/I..) diesbezüglich "herruntergeladen" habe, ist entweder kein "richtiges" Werkstatthandbuch - viel zu simpel aufgebaut - oder mehr als "Fahrerhandbuch" zu lesen. Das beigelegte "Fahrerhandbuch" zu meiner MV Agusta dragster RR ist für Servicearbeiten (außer Kettendurchhang einstellen und Sicherungswechsel etc.) wenig hilfreich.

    Weshalb bietet MV Agusta seinen Kunden nicht an, zumindest halboffiziell, um die authorisierten Werkstätten nicht zu verprellen, sich ein Werkstatthandbuch zu kaufen ? Oder sogar einen Ersatzteilkatalog ? (von allen meinen Motorrädern - besitze ich eine solche originale Handreichung).

    Zumal einige MV Agusta Fahrer regional in "Serviceeinöden" hausen; das Händlernetz ist nun 'mal nicht so dicht besetzt, wie bei den Großserienherstellern und sich etwas eingehender über die Technik des eigenen Motorrades zu informieren, ist m.M. nach, schon sinnvoll.

    Da die dragsterRR mit den brutalenRR der Baureihen 800 ccm scheinbar weitreichend baugleich/ähnlich sind (Rahmen/Motor/Gabel/Räder/Bremsen/Elektrik..), wäre ein Werkstatthandbuch (downloud ?) einer brutale 800 auch genehm..

    Gruß Christoph

    Benni79 hat damit recht, elektronisch geregelte Ladegeräte geben keine Spannung heraus, wenn die an den Stromprüfer angeschlossen werden. Habe dies soeben mit Erstaunen :eek: festgestellt: nur mein "altes Geraffel", was ich viele Jahre zusätzlich zur Ladefunktion benutzte, um die Stromkreise, der von mir angefertigten Kabelbäume zu überprüfen, hat an den Krokodilklemmen "Spannung".

    Schon wieder etwas :idea: dazugelernt; tja, man ist halt so der jahrzehntelangen :sleeping: Routine verfallen, daß man die Ratschläge nicht jedesmal auf den IST-Zustand des technischen Wandels hin überprüft.

    Nun, geschadet hat's dem Fragesteller nicht - aber DANKE an die, die "up-to-date" meinen Fehler berichtigt haben.

    Gruß Christoph :oops: