Posts by Dobi 67

    Hallo Michael!


    An meiner Dragster Baujahr 15 ist immer noch der erste Freilauf drin, aber ich habe mir einen neuen besorgt ( 4242 )damit ich den habe wenn der Fall eintreten sollte. Bei meinem Bruder hat der sehr schnell abgelebt. Je weniger an einem Motor rumgeschraubt wird desto besser , also warum solltest Du den Freilauf wechseln wenn der noch funktioniert?? Grundsätzlich müsste das Motorrad starten beim anschieben, kann aber sein dass die Sensorik da nicht mitmacht. Ich habe noch nicht versucht anzuschieben, hatte noch keinen Grund dazu.


    Gruß Manfred

    Ja das ist leider wahr! Entwicklungsarbeit über den Kunden ist ja inzwischen salonfähig geworden.

    Ich glaube wir alle sind trotz allem froh dass wir diese Motorräder mit dem großen Namen noch fahren können. Wir werden auch dieses Problem überleben, ganz sicher.

    Hallo! Auch ich glaube auch dass da etwas zu viel abgebaut wurde. Nun gut , es ist eine Vorführung bei der man prinzipiell sieht wie der Freilauf ausgebaut werden kann. Wenn die den Motor in gleichem Dreck und Speck wieder zusammengebaut haben ist es mit der Dichtheit sicher nicht weit her. Was ich nicht verstehe ist dass das Bauteil ein solches Problem darstellt. Die Funktion ist gleich einem Einweglager das in eine Richtung sperrt. Dass MV das nicht auf die Reihe bekommt ist eigentlich schwach. Wenn es schon mehrere Versionen gibt die auch nicht sicher funktionieren sollten sie dringend ihren Zeichnungssatz auf Vordermann bringen oder den Lieferanten wechseln. In jedem jap. Motorrad steckt so ein Teil ,die starten alle.


    Eine kleine Anekdote. An den Rennmaschinen wurden von Anfang an nur Renolds-Ketten aus England verwendet. Bei einem nationalen Rennen in Italien riss eine Kette in Führung liegend. Darauf hin flog Graf Domenzio Agusta nach England und warf denen die Reste auf den Tisch. Von da an benutzte man Regina-extra Ketten . Dabei entstand der Ausspruch " Der Ausfall einer meiner Motorräder setze ich mit dem Absturz eines meiner Helikopter gleich. " Daran sollte man sich bei MV erinnern, der Tradition und dem Namen wegen.


    Gruß an alle Manfred

    Es gibt hunderttausende von Möglichkeiten sich über etwas zu beschweren. Aus unserer Sicht und andersrum. Zu meiner Zeit haben wir " Marving " Auspuffanlagen 4 in 1 montiert und die in den 70er Jahren allgegenwärtigen Starfighter die im 1/4 Stundentakt ihre Patrouillenflüge absolvierten beinahe übertroffen. Mit der Zeit hat sich das einfach von selbst erledigt. Wir waren damals auf allen GP´s die für uns erreichbar waren und jedes mal wenn wir wieder zu Hause waren hat einer mehr seinen lauten Auspuff wieder abmontiert weil ihm der Schädel noch Tage später gebrummt hat von zum Teil 7-8 Stunden Autobahn. Ist einfach ein Lerneffekt.

    Heute aber fährst du wenn du Pech hast in zwei spezielle Motorradkontrollen an einem Tag. Die kontrollieren nicht aus reiner Wohl Lust Motorradfahrer sondern die kontrollieren aus gegebenem Anlass. Die Leittragenden sind etwa 90% der Motorradfahrer die wegen kleinerer Änderungen dann bei solchen Kontrollen bestraft werden. Das Prinzip Ursache und Wirkung ist doch nicht so schwer zu verstehen, und muss ein Motorrad mit dem technischen Stand von heute dann noch wirklich so laut sein dass einem fast der Schädel platzt?? Ist es noch relevant wenn dann eine solche Anlage wenn´s hochkommt 2-3 Ps bringt oder die Drehmomentkurve etwas glättet ?? Ich möchte den sehen der die serienmäßige Leistung einer 800er zu 100% auf die Landstraße bringt. Ich möchte keinem etwas absprechen und mir ist klar dass gegen uns der Rossi ein Stümper ist. Darum glaube ich fest daran dass keiner von uns mit 120 DBA unterwegs sein muss um das letzte Quäntchen an Leistung herauszuholen .


    Manfred

    Nein nicht nur in Deutschland, bei uns in Frankreich kostet das Minimum 90 Euro und einen Punkt. Dafür hast du keine Probleme mit anderen Anbauteilen wie Bremshebel -Kennzeichenhalter Radabdeckungen und dergleichen. Frankreich ist mal exzessiv mal lasch bei Kontrollen, Geschwindigkeit und Lautstärke fallen allerdings unter exzessiv bis hin zu Vorbestraft.

    Hallo Jungs!! Habt Ihr schon mal überlegt was Ihr da anrichtet???? Woher kommen denn die Kontrollen und Fahrverbote????? Wenn ich lese 102DBA bei 5500 U/min was ist bei 9000 der Fall ???? da stehen einem die Haare zu Berge. Geht auf die Rennstrecke und hört euch die Moto-GB an und wenn das nicht reicht steht in Frankfurt an eine Startbahn . Die Schalldruckkurve ist extrem progressiv und bei 130DBA ist die Schmerzgrenze erreicht, da ist kein Wunder wenn die Leute auf die Barrikaden gehen die da wohnen wo Ihr vorbeirauscht . Wie viele Motorradfahrer haben schon einen Mängelbericht bekommen wegen einem nicht eingetragenen kleineren Anbauteil nur weil sie zufällig da langgefahren sind wo vorher immer die Düsenjäger unterwegs sind ???


    Ich möchte hier nicht mit dem Finger zeigen ich war auch mal jung ( vor ca 40 Jahren ) aber heute ist 2019 . Überlegt mal , nur für euch alleine , nach euch kommen auch noch welche die Motorrad fahren möchten und natürlich auch auf MV.


    Beste Grüße Manfred

    Hallo Martin! Wenn bei Dir jetzt die neue Version eingebaut wird gehe ich davon aus dass der Austausch auf Garantie geht. Du hast das ausgebaute Teil beim Händler auch nicht gesehen??? und er hat Dir auch nicht gezeigt wo es dran liegt??? Wenn der Umbau noch nicht durchgeführt wurde könntest Du mal nachhaken was genau da passiert? Lass Dir von dem Mechaniker zeigen warum das Teil nicht mehr richtig funktioniert und mach wenn's geht ein Foto. Ist sicher für alle interessant das mal zu sehen.


    Gruß Manfred

    Gesehen hat noch keiner das Teil in ausgebautem Zustand??? Vor allen Dingen was genau hat sich wo verschoben und ist das sichtbar an dem Teil????

    Hallo ! Anlasserfreilauf natürlich. Ich hätte gerne mal von betroffenen eine Info darüber was bei Ihnen alles gemacht wurde . Die Reparatur ist bei meinem Bruder an der 800rr schon gemacht worden, leider konnte ich das zu der Zeit nicht verfolgen. Das Problem waren Startschwierigkeiten. Angeblich verändert sich, wenn das Teil sich verabschiedet, der Zündzeitpunkt weil offensichtlich Impulsgeber und Freilauf ein und das selbe Teil sind . Wenn das passiert erkennt der Rechner den verschobenen Zündzeitpunkt und sperrt die Zündung sodass der Motor nicht anspringen kann. An meiner Dragster ist das bis jetzt noch nicht vorgekommen . Bei meinem Bruder war das ein Kulanzfall der schon nach 4000 Km aufgetreten ist.


    Darum wollte ich wissen wer im Detail Kenntnis davon hat oder ob das so ist wie ich das geschrieben habe.

    Hallo! Hat mal einer die Anlasserkupplung selbst ausgetauscht oder gibt es dazu Montagevorschriften , Teilenummern der aktuellen Teilekits?? Was genau ist die Ursache des Problems mit der Zündung und hat einer die alten Teile noch??


    Gruß Dobi 67

    Hallo!

    Ich habe eine Anfrage an Schaeffler wegen der Abdichtung der Lager gestellt und eine Antwort aus Stuttgart lautet so:

    Beide Dichtungstypen ( 2HRS und 2RS ) sind schleifende Dichtungen. Diese Dichtungen werden primär zur Abdichtung gegen Schmierstoffaustritt von Innen eingesetzt. Ein gewisser Schutz von Außen ist dadurch auch gegeben, dieser wird jedoch nur qualitativ bewertet.


    Also das heißt dass die Lager gegen eindringen von Schmutz und Wasser eigentlich nicht geschützt sind. Unser Problem mit dem Lager im Hub bleibt solange bestehen bis eine richtige Abdichtung vor dem Lager eingebaut wird. Ist eigentlich unverständlich warum das Problem nicht werkseitig schon längst behoben wurde da es auch in Italien bekannt sein dürfte und vor allem ist es ein klacks das konstruktiv zu beheben.


    Gruß

    Dobi67

    Hallo !


    Es gibt nicht die geringsten Anzeichen dass zwischen dem Filz und dem Hub eine durch Reibung hervorgerufene Erwärmung stattfindet. Der Filz ist nach wie vor elastisch das Fett riecht nicht verbrannt und die Konsistenz hat sich auch nicht verändert. Nicht mal die Farbe am Hub hat sich wegpoliert. Die Umfangsgeschwindigkeit an der Anlagefläche des Filz ist als moderat zu bezeichnen und wenn der Filz erst einmal seine Form angenommen hat baut er nachträglich auch keinen mehr auf.

    Wie ich schon geschrieben habe: bei der Erstmontage legt sich der Filz am Hub an und behält dann seine Form bei. Selbst wenn man die Achse gleich wieder demontiert bleibt die Form erhalten. Wenn das nicht so wäre könnte man aus Filz keine Hutform herstellen geschweige denn dauerhaft ausformen.


    Gruß


    Dobi67

    Hallo!


    Bei der Erstmontage nimmt der Filz die Form des Hub an ohne großartig Druck aufzubauen. Das merkt man wenn man die Achse dreht und diese fest montiert ist. Da der Filz mit Wachs oder auch Kettenfett oder Mos²- Fett getränkt ist wird er gute Gleideigenschaften haben . Des weiteren wird er in die Freiräume die er hat ausweichen können da er ja kein spezielles Formteil ist und ich ihn ja per Hand ausgeschnitten habe. Die Abdichtung wird durch Formschluss erreicht was das Bild ja zeigt. Der Rest vom Filz ist eigentlich nur tote Masse die den restlichen Freiraum ausfüllt. Die Kontur im Filz ist erstaunlich Formstabil geblieben sodass sich der Spalt nicht langsam vergrößert hat und die ganze Sache dicht bleibt. Offensichtlich haben meine langen Regenfahrten und Waschorgien keinen Einfluss auf das Lager gehabt.


    Gruß


    Dobi67

    Hallo Leute!

    Ich musste die Kette an meiner 750er Brutale wechseln und hatte nun die Gelegenheit den Hub zu kontrollieren. Wie versprochen habe ich einige Bilder angefertigt damit man sehen kann wie meine Filzscheibe funktioniert und wie die Teile aussehen nach ca 10000 Km.


    Wie Ihr sehen könnt habe ich den Freiraum zwischen Hub und Achse per Filzring ausgefüllt damit kein Wasser oder Schmutz an das Lager kommt, seither ist Ruhe was das Lager angeht. Das Nadellager und die Simmerringe sind noch original mit dem Hub von 1999 und stammen von meiner F4 bei der wurde der Hub nach 24000 Km bei einer Inspektion nach Vorschrift ausgewechselt . Den habe ich damals nicht verschrottet.. Nach einem Lagerdefekt an der Brutale habe ich diesen dann da eingebaut. Die auf dem einen Bild beschädigten Schraubenköpfe stammen noch von dem 1. Lagerdefekt an der Brutale.

    Es entstehen keinerlei Abrieb oder Schleifstellen am Hub durch den Filzring obwohl dieser sich wie man sehen kann in den Filz einbettet. Dadurch dichtet der Filz das Lager gegen Verschmutzung ab und verhindert somit auch das eindringen von Wasser. Noch ist das FKS- Lager 3810-2RS eingebaut. Wenn man aber auf deren Internetseite geht und nachschaut gibt es Lager der " neuen Generation ". Diese haben im Gegensatz zu 2RS Lagern am Innenring eine anliegende Dichtung, das Nachsetzzeichen lautet 2HRS. Da diese besser abgedichtet sind dürften diese besser sein. Wie ich die Lager habe, werde ich sie einbauen . Gleichzeitig werde ich mich erkundigen ob diese Lager auch mit einem Massivkäfig aus Stahl oder Messing zu haben sind, diese sind auf jeden fall besser als solche aus Kunststoff.


    Das Nadellager im Hub hat 24000 Km von meiner F4 und 36000 in der Brutale auf dem Buckel und ist immer noch ok. Da kann man sehen wie wichtig eine richtige Abdichtung vor einem Lager ist.20180808_144457.jpg

    20180808_144517.jpg20180808_144529.jpg20180808_144641.jpg20180808_144719.jpg

    Hallo DDave109!


    Der helle Rand an der Radmutter und der ringförmige teils schwarz- fleckige Streifen an der Felge ist Gegenstand der Diskussion. Im Falle der Radmutter bedeutet das dass die notwendige Beschichtung schon bei der Erstmontage zerstört wurde und ausgewechselt werden sollte. Ohne diese Beschichtung wird sich die Mutter immer weiter festfressen. Es kann im schlimmsten Falle zu einer Kaltverschweißung kommen. Dass die Mutter das Rad nur an den sichtbaren Kontaktstellen auf der Achse festhält ist ebenfalls sehr fragwürdig.

    Gruß

    Dobi67

    Ja !! das ist eben das Ergebnis des trocken Einsetzens!!! Die Beschichtung der Radmutter hat sich vollkommen an den Kontaktstellen mit der Felge verabschiedet. ( d.h. einmal zugedreht ) Das ist auf den Bildern ganz gut zu sehen. Ist die Beschichtung ab, ist die Mutter hinüber. Wenn Ihr die Bilder genau anschaut und vergrößert sieht man genau die Fressspuren an beiden Teilen. Gleichfalls ist an den Übergängen zur noch Intakten Beschichtung aufplattiertes Alu von der Felge zu sehen. Dass nicht einmal die Mutter auf dem ganzen Umfang anliegt kommt noch dazu. Egal was in irgendeiner Anleitung steht, ist der Fehler der hier bei der Montage entstanden ist ein systematischer Fehler der auf Dauer die verschleißfreie Montage des Hinterrades in Frage stellt. Ich glaube auch es ist keinem bewusst wie hoch die Friktionskräfte zwischen den beiden Kontaktflächen sind wenn diese so klein ausfallen und mit 220/240nM gegeneinander verschraubt werden. Was ist der Sinn einer so großen Kegelfläche wenn sie nicht mit der Gegenseite korrespondiert????? Die Kegelwinkel differieren erheblich und das an allen Maschinen. Bei vollkommender Anlagefläche und ich behaupte schon bei einem minimalen Prozentsatz von + 30 % Traganteil kämen solche Schäden an den Kontaktstellen wegen deutlicher Reduktion der Flächenlast nicht mehr vor.


    Gruß

    Dobi67

    Radkonus.jpgRadmutter.jpg20180726_103149.jpgHallo!

    Gerade haben wir an der 800RR meines Bruders zum ersten mal das Hinterrad gewechselt . Was auf den Bildern zu sehen ist, ist Erstmontage! Das ist das Ergebnis einer völlig trockenen Montage mit dem vorgeschriebenen Drehmoment. Die Radmutter ist Schrott da die Beschichtung an den wenigen Stellen an denen diese zur Anlage kommt abgerissen ist. Am Radkonus ebenfalls starke Fressspuren. Gewinde auf der Mutter und an der Achse ebenfalls vollkommen trocken montiert.


    Nun , wenn das der Istzustand einer einmaligen Montage ist frage ich mich was der Zustand nach ein paar Jahren sein soll. Die Fertigungsqualität an dieser Stelle ist unterirdisch der Traganteil der Mutter ist bestenfalls 10-15 % . Es kann mir keiner weismachen das das so ok ist. Schaut euch die Bilder an und sagt mir ob das was Ihr da zu sehen bekommt mech. OK ist.

    Hallo mvamoxx!


    Mach ich , Du musst aber noch etwas warten denn ich möchte nicht umsonst demontieren. Die Filzplatte ist ein Filz den die Maurer auf Ihre Glättkellen kleben um Verputz zu glätten. Davon habe ich einen Ring ausgeschnitten dessen innerer Durchmesser ca. 5mm kleiner ist als der Achsdurchmesser. Den Außendurchmesser habe ich der Kontur des Bremsscheibenadapters angepasst. Der Filz lässt sich ganz gut in die Achse einbetten. Den genauen Formschluss erhält das Material durch die Montage. Filz hat die Eigenschaft in feuchtem Zustand jede Form anzunehmen und beizubehalten ( Hüte werden auch so geformt) und er baut keinen permanenten Druck nach der Verformung auf . Das hat den Vorteil dass keine nennenswerte Reibung entstehen kann und der besagte Formschluss stattfindet welcher ganz offensichtlich in der Lage ist Wasser und Schmutz auch entfettende Reiniger vom Lager abzuhalten. Möglich ist auch dass man das Wachs gar nicht braucht um eine Abdichtung zu erreichen wenn man den Filz wasserdicht imprägniert. Ich glaube da ist noch Potenzial zu weiterer Verbesserung und zwar für kleines Geld.


    Gruß

    Dobi67

    Hallo Leute!

    Ich habe mich an ein uraltes Motorraddichtelement erinnert das zu einer Zeit als Simmerringe noch kein Standard waren Verwendung fand. Das ewige Problem mit der Hinterradlagerung liegt wohl hauptsächlich an der nicht vorhandenen Abdichtung des Kugellagers gegen Nässe und Reinigungsmittel. Mein erstes Motorrad war eine Horex Regina. An dieser Maschine wurde das Kettenritzel am Getriebe mit einem Filzring abgedichtet ,das Lager dahinter war ein Bronze- Gleitlager mit geringer Zwangsleckage.

    Nun zur Neuzeit . Ich habe aus einer Filzplatte aus dem Baumarkt ca. 10 mm dick einen Ring ausgeschnitten der den Freiraum zwischen Hub und Achse vollkommen ausfüllt. Vor dem Einbau habe ich den Filz in flüssigem Wachs getränkt und einen Teil mit Küchenpapier wieder herausgezogen. Nach dem erkalten habe ich den Ring auf der Achse in den Freiraum unterhalb der Bremsscheibe eingebaut. Bei der Montage legt sich der Filz Formschlüssig am Hub an und dichtet ab. Das Wachs macht wasserdicht und schmiert. Der Ring an zwei Maschinen ist ca. 10000Km montiert. Es hat keinen Nachteil ergeben. Die Bremsscheibe wird nicht versaut. Die Lager sind noch ok. Die Maschinen sind Baujahr 2005 und 2009 mit den originalen Exzentern. Viele lange regen Fahrten und häufige Waschungen mit Motorradreinigern.


    Es ist anzunehmen dass der Filzring seine Aufgabe erfüllen kann. Die Materialkosten sind zu vernachlässigen.


    Gruß

    Dobi67